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„Letzte Generation“Protestaktion mal anders – und direkt vor der „Haustür“ von Kölns OB

Die „Letzte Generation“ hat den dritten Tag in Folge eine Aktion in Köln durchgeführt. 

Erneute Aktion der „Letzten Generation“ in Köln: Nach zwei Klebe-Blockaden auf Fahrbahnen am Montag und Dienstag haben Mitglieder am Mittwoch (1. März 2023) ihr Anliegen nach einem Gespräch mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker direkt am Rathaus angebracht. 

Sie klebten Plakate an den Spanischen Bau und hielten Transparente. Die Protestaktion begann um kurz nach 10 Uhr. Laut Polizei waren insgesamt neun Aktivistinnen und Aktivisten beteiligt. 

„Letzte Generation“ mit Protest in Köln: „Lassen Sie das zu, Frau Reker?“

Auf den Plakaten stand: „Wir müssen reden. Der Rhein fällt trocken. Die Schifffahrt kommt zum Erliegen und angrenzende Industrien verschwinden. Die Bundesregierung vernichtet unsere Lebensgrundlagen, Freiheit und Demokratie. Lassen Sie das zu, Frau Reker?“

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Einsatzkräfte der Polizei lösten die Protestaktion der „Letzten Generation“ zügig auf und erteilten Platzverweise. 

Erst am Dienstag hatten Aktivistinnen und Aktivisten die Zufahrt zur Severinsbrücke blockiert, einen Tag zuvor klebten sich Mitglieder auf der Fahrbahn der„ Straße des 17. Juni“ in Kalk sowie auf einer nahen Schilderbrücke (Stadtautobahn) fest. (iri)