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400-Mio.-Projekt Geister-Häuser am Kölner Dom werden abgerissen – was jetzt hier hinkommt

Vis-à-vis zum Kölner Dom haben heftige Abrissarbeiten begonnen. EXPRESS.de erklärt, was dort entstehen soll.

Ein großer Abrissbagger und jede Menge Staub. Am späten Dienstagabend (29. März 2022) wurde in Sichtweite vom Kölner Dom heftig gearbeitet. Dort wird ein großer Gebäudekomplex abgerissen.

Es geht um das verlassene Viertel zwischen Rathaus und Roncalliplatz – entlang der Straße Unter Goldschmied. Unter anderem werden das marode Parkhaus sowie der ehemalige WDR-Komplex weichen. Nur das leerstehende, denkmalgeschützte Senatshotel wird bleiben.

Entstehen wird dort ein neues Quartier: das „Laurenz-Carré“.

Neben dem Kölner Dom entsteht das „Laurenz-Carré“

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In das alte Senatshotel hat sich bereits die Radisson Hotelkette für 25 Jahre eingemietet, wie die Gerchgroup auf EXPRESS.de-Nachfrage berichtet. Das Düsseldorfer Unternehmen ist für das Projekt zuständig.

Neues Quartier in Kölner Innenstadt.

So soll das „Laurenz-Carré“ nach der Fertigstellung aussehen.

Das Hotel wird über insgesamt 265 Zimmer verfügen, wobei 171 Zimmer im denkmalgeschützten Gebäude untergebracht werden, weitere 94 Zimmer sind im nördlichen Teilprojekt vorgesehen.

Neben der Hotelnutzung werden hier hochmoderne Gewerbe- und Büroflächen realisiert, in exklusiver Lage vis-à-vis zum Kölner Dom. 400 Millionen Euro soll die Umsetzung des Projektes kosten. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.

Auch das Bürgeramt Innenstadt am Laurenzplatz ist von dem Umbau betroffen. Wann das Kundenzentrum dafür jedoch schließen muss, ist derzeit noch unklar.

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