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Nach Einbruch in KölnUnfall in Rettungsgasse stoppt wilde Verfolgung – Suche nach Frau

Ein Polizeieinsatz in Köln. Einsatzkräfte stehen an einem Polizeifahrzeug.

Copyright: Arton Krasniqi

Einsatzkräfte der Polizei suchen nach einem Einbruch mit anschließender Verfolgungsjagd am 25. August 2023 weiter nach einer flüchtigen Frau. Hier ein Symbolfoto von einem Polizeieinsatz am 18. März 2022 in Köln.

Aktualisiert:

Nach einem Einbruchsversuch in Köln-Neubrück flüchtete das mutmaßliche Täterduo – ein Mann und eine Frau – mit dem Auto. Es kam zu einer wilden Verfolgungsjagd.

Großeinsatz für die Kölner Polizei am Freitagnachmittag (25. August 2023).

Laut Polizeisprecher hatten am Nachmittag Zeugen beziehungsweise Zeuginnen die Polizei wegen eines möglichen Einbruchs im Kölner Stadtteil Neubrück alarmiert. Daraus entwickelte sich eine wilde Verfolgungsjagd.

Unfall auf der Inneren Kanalstraße – Fahrer festgenommen

Einsatzkräfte waren schnell vor Ort. Doch die Unbekannten flüchten mit einem Fahrzeug über die Zoobrücke. Die Polizei nahm die Verfolgung auf.

Auf der Inneren Kanalstraße in Höhe des Lis-Böhle-Parks (gegenüber vom Lentpark) kam es dann gegen 17.15 Uhr zu einem heftigen Unfall, an dem weitere Fahrzeuge beteiligt waren.

In dem Bereich hatte sich ein Rückstau gebildet. Mit dem Fluchtauto versuchte das Einbrecher-Duo durch die gebildete Rettungsgasse zu rasen. Dabei passierte der Unfall.

Kurz vor der Niehler Straße rammte der Wagen drei weitere Autos und kam auf dem Bürgersteig zum Stehen. Verletzt wurde bei diesem Fahrmanöver zum Glück niemand.

Der Fahrer konnte festgenommen werden. Die Beifahrerin flüchtete. Zahlreiche Beamte und Beamtinnen suchen nun mit Hinweisen nach der Frau – auch ein Polizeihubschrauber war zwischenzeitlich in der Luft.

Nach Einbruch und Unfall in Köln: Frau immer noch auf der Flucht

Wie die Polizei am Samstagmorgen (26. August 2023) gegenüber EXPRESS.de mitteilt, sei die Suche nach der Frau bisher erfolglos gewesen. Die Person ist immer noch nicht gefasst und befindet sich weiter auf der Flucht.

Aufgrund des Einsatzes und eines Unfalls im Herkulestunnel gab es zeitweise einen langen Stau. Der reichte zurück über die Zoobrücke bis nach Köln-Mülheim.

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