Drittes heftiges Erdbeben in der Türkei Über 1400 Todesopfer an der Grenze zu Syrien

Brutalo-Attacke in Köln Streit eskaliert – plötzlich kommt besonders fiese Waffe zum Einsatz

Die KVB-Haltestelle am Rudolfplatz (29. September 2020). Auf der Zwischenebene wurde ein 28-jähriger Kölner mit einem „Totschläger“ verletzt.

Die KVB-Haltestelle am Rudolfplatz (29. September 2020). Auf der Zwischenebene wurde ein 28-jähriger Kölner mit einem „Totschläger“ verletzt.

Die Polizei sucht nach einem ca. 20-jährigen Mann, der am Rudolfplatz einen 28-jährigen Kölner mit einem „Totschläger“ verletzt haben soll.

Brutalo-Attacke am Rudolfplatz in der Kölner Innenstadt: In der Zwischenebene der KVB-Haltestelle wurde ein 28-jähriger Kölner von einem Unbekannten mit einem „Totschläger“ verprügelt.

Zweimal wurde das Opfer am Kopf getroffen. Die Tat soll sich Dienstagnacht (22. März 2022) ereignet haben.

Köln: Opfer mit „Totschläger“ am Kopf verletzt

Nun sucht die Polizei nach dem Täter. Einem etwa 20 Jahre alten, ca. 1.70 bis 1.80 Meter großen Mann mit kurzen dunklen zur Seite gegelten Haaren.

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Kurz vor Mitternacht sollen die beiden am Rudolfplatz beim Aussteigen aus der Bahn aneinander geraten sein, weil ihn der Angreifer angerempelt haben soll. Der Tatverdächtige soll zur Tatzeit eine Daunenjacke, eine Jeanshose und weiße Turnschuhe getragen haben. Er soll in Begleitung einer jungen Frau mit einem weißen Oberteil gewesen sein.

Sogenannte „Totschläger“ sind in Deutschland verbotene Waffen im Sinne des Waffengesetzes (WaffG). Es handelt sich dabei um eine biegsame, an einem Ende beschwerte Schlagwaffe – meist in Stabform.

Hinweise zu dem Tatverdächtigen nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 51 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (mt)

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