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Ausgerechnet da?! Audi quer auf der Straße – Polizei fasst Kölner Autofahrer nach illegalem Rennen  

Ein Geisterrad steht an einem Straßenrand

Drei Autofahrer haben sich am Donnerstag (9. Dezember) ein illegales Rennen auf dem Auenweg, hier ein Foto aus dem Februar 2020, geliefert. Dort war eine Kölnerin nach einem Unfall ums Leben kommen. Ein Geisterrad erinnert daran.

In Köln hat die Polizei drei Autofahrer nach einem illegalen Rennen gefasst.  

In Köln-Deutz haben sich drei Männer (20, 23, 28) in der Nacht zu Donnerstag (9. Dezember) ein illegales Rennen geliefert. Dabei ist es zu einem Unfall gekommen. 

Die Polizei hat nach dem illegalen Rennen einen Audi A6, zwei Führerscheine und Mobiltelefone der Fahrer sichergestellt. Gegen die drei Beteiligten leiteten die Polizisten Strafverfahren ein. Zwei der am Rennen Beteiligten hatten Alkohol im Blut. Ein Arzt entnahm dem 28-jährigen Audi-Fahrer sowie dem 20 Jahre alte BMW-Fahrer Blutproben.

Köln: Polizei fasst Autofahrer nach illegalem Rennen

Laut Polizei sollen der am Rennen beteiligte 20-Jährige mit seinem BMW und der 23 Jahre alte Fahrer der A-Klasse gegen 2.30 Uhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über den Auenweg gefahren sein. Auf dieser Strecke war 2015 die Kölner Studentin Miriam S. von einem Auto, das während eines illegalen Rennens von der Fahrbahn abgekommen war, erfasst und getötet worden. Ein Geisterrad am Straßenrand erinnert bis heute an den Unfall in Deutz

Am Donnerstag nun soll der BMW-Fahrer immer wieder versucht haben, den Mercedes von der Fahrbahn abzudrängen. In Höhe der Einmündung zum Charles-de-Gaulle-Platz wich der Fahrer der A-Klasse laut Polizei dem querstehenden A6 aus. Der Mercedes blieb nach Kollision mit einem Bordstein mit zwei geplatzten Reifen liegen.

Das Verkehrskommissariat 4 der Polizei Köln sucht mögliche Zeugen des Rennens und/oder des Verkehrsunfalls und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0221/22 90 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de (aa)

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