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Köln vor Musik-Sensation?Höhner auf Gitarristen-Suche: EXPRESS nennt Kandidaten

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Henning Krautmacher und seine Kollegen suchen nach dem Rausschmiss von Joost Vergoossen (r.), hier ein Auftritt von 2018 in Nippes, einen neuen Gitarristen.

von Jan Wördenweber (jan)

Köln – Wie geht es nach dem Rausschmiss von Joost Vergoossen bei den Höhnern weiter? Natürlich muss ein Nachfolger her, aber „gute Gitarristen sind nicht so einfach zu finden“, sagt Frontmann Henning Krautmacher zum EXPRESS.

  • Höhner: Joost Vergoossen gefeuert
  • Kölner Top-Band sucht neuen Gitarristen
  • Wer spielt demnächst „Viva Colonia“ und mehr?

Da helfen wir doch gerne: EXPRESS hat sich in der nationalen wie internationalen Musik-Szene umgeschaut und ist auf gleich mehrere Kandidaten gestoßen, die das Zeug zum neuen Saitenvirtuosen bei der Kölner Top-Band hätten - natürlich mit einem ganz großen Augenzwinkern…. Aber „in der Fantasie geht alles“, wusste schon Schauspieler Helmut Körschgen in Helge Schneiders Kult-Film „Texas“.

Köln: Höhner mit Kirk Hammett oder Joe Satriani?

Schauen wir zunächst mal auf die lokale Musikszene, also die kölsche Lösung: Und die hieße Helmut Krumminga. Es wäre schließlich nicht das erste Mal, dass die Höhner einen Musiker verpflichten, der bei Wolfgang Niedeckens BAP den Durchbruch schaffte.

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Als damals Jens Streifling die Rockband verließ und bei Krautmacher und Co. anheuerte, war Niedecken stinksauer. Aber das ist verdamp lang her und wäre ihm heute wohl ziemlich egal: Krumminga ist bei BAP schon seit Jahren raus. Aber noch immer eine Riese, an der Gitarre.

Neuer Höhner-Gitarrist: Kirk Hammett von Metallica kann „Viva Colonia“ 

Die naheliegendste Lösung ist jedoch eine andere, schließlich hat dieser Mann schon das Gitarrenintro von „Viva Colonia“ 2019 vor Zehntausenden im Rheinenergie-Stadion gespielt: Kirk Hammett von Metallica.

Ja, leev Fründe, das wäre der absolute Metal-Höhner-Hammer. Und auch für Hammett würde es Sinn machen: Er hätte mit Heiko Braun endlich mal einen guten, feinfühligen Drummer, der nicht nur Vier-Viertel-Takte dreschen kann. Kirk Hammett und die Höhner? Da simmer dabei, aber so was von.

Sie merken schon: Manch einer gibt sich viele Müh, mit dem lieben Federvieh: Vielleicht kennen nicht alle diese US-Band, aber die Höhner sollten sich „Chickenfoot“ mal anhören: Neben Samy Hagar, Michael Anthony (beide Ex-Van Halen) und Chad Smith (Red Hot Chili Peppers) ist dort Joe Satriani an den Saiten aktiv. Einer der besten E-Gitarristen der Welt. Aber der kostet natürlich…

Höhner suchen Gitarristen: Geht da was mit „The Animals“?

Wenn wir im Tierreich bleiben, dann könnten Krautmacher und Co. auch bei einer Musik-Legende in den USA anklopfen: Vielleicht hat ja Eric Burdon von „The Animals“ ja noch einen Gitarristen als Nachfolger für Joost Vergoossen auf seiner Farm.

Deren Welthit „There is a house in New Orleans“ könnte Inspiration für einen neuen Höhner-Song über Henriette Rekers Arbeitszimmer im Kölner Rathaus sein: „Do steiht ene Huus am Alder Maat“. Wie sagt selbst Gitarren-Meister Harry Alfter von Brings gerne aus eigener Erfahrung: „Gut geklaut ist besser als schlecht selbst gemacht.“

Apropos: Wäre nicht Alfter eine Lösung? Eher unwahrscheinlich, die modischen Gegensätze zwischen Roncalli-Zirkusjacken und Schotten-Karo scheinen zu groß. Aber bei den anderen Kandidaten könnte bald das Telefon klingeln – oder was sagt ihr dazu, liebe Höhner?