Trauer um „Woody“ (†56) Kölner Band Brings mit emotionalen Worten – auch Sarah Connor betroffen

Die Band Brings auf einer Bühne bei einem Konzert am 14. Februar 2022 in Köln.

Die Kult-Band Brings trauert um einen Kollegen, der sie stets bei Konzerten unterstützt hatte. Das Foto aus dem Jahr 2022 zeigt die Band bei einem Konzert in Köln.

Die Kölsche Kult-Band Brings sowie weitere bekannte Gesichter aus der deutschen Musikbranche trauern um einen Kollegen – dank ihm konnten Konzerte zu etwas ganz Besonderem werden.

Die fünfköpfige Kölner Band Brings sorgt mit einem Instagram-Beitrag nicht wie gewohnt für ordentlich Stimmung, sie trauern um einen wertvollen Kollegen – Andreas Wodzinski alias „Woody“ (56).

„Woody“ war unter anderem bei den Brings-Konzerten für die Fach- und Gesamttechnische Planung zuständig und unterstützte die Band auch in sonstigen Bereichen. 

Kölsche Kult-Band trauert: „Ohne dich ... nur halb so geil“

In einem Instagram-Post veröffentlichte die Band am Montag (8. August)  die schockierende Nachricht. Bereits seit 1993, drei Jahre nach Bandgründung, soll „Woody“ der Band erfolgreich beiseite gestanden und sie unter anderem mit nach vorne gebracht haben.

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Umso schmerzvoller der Verlust! Mit folgenden Worten verabschiedeten sich die Bandmitglieder nun von dem 56-Jährigen: „Ohne dich wären unsere E-Werke in den harten Jahren nur halb so geil gewesen.“

Weiter schreibt Brings: „Du warst ein grundpositiver Mensch, der jeden Konflikt lösen konnte. Weil du an das Gute geglaubt hast. Wir werden dich sehr vermissen. Deine Brings.“

Und auch zahlreiche Menschen sprachen unter dem Beitrag ihr Mitgefühl und Beileid aus, so auch die Kollegen der Band „Cat Ballou“.

Auch die deutsche Sängerin Sarah Connor trauerte öffentlich und postete am Sonntag (7. August) einen Beitrag mit einem zerbrochenen Herzen. Zu sehen ist unter anderem ein Foto, auf dem sich „Woody“ und die Sängerin in den Armen liegen. 

Neben der technischen Planung für die Brings-Konzerte war Andreas Wodzinski auch als Tour- und Konzertleitung für Sarah Connor, sowie für Helene Fischer und Roland Kaiser tätig.

Und auch bei „Rock am Ring“ war Wodzinski alias „Woody“ im Fachplanungsbereich und mit der Produktionsleitung für den Bereich Licht jahrelang beauftragt. 

Sein Tod hat der deutschen Musikbranche einen Schock versetzt und viele bekannte Musiker und Musikerinnen trauern um den Mann, der dafür gesorgt hatte, dass viele Konzerte zu einem wahren Spektakel wurden. (kvk)

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