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Nach Säure-AttackeStadt schafft schnelle Abhilfe auf Kölner Problem-Platz

Die Toiletten am Brüsseler Platz sind nach Renovierungsarbeiten wieder freigegeben.

Copyright: Alexander Schwaiger

Die Toiletten am Brüsseler Platz sind nach Renovierungsarbeiten wieder freigegeben.

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Das ging schneller als erhofft: Die öffentlichen Toiletten am Brüsseler Platz sind wieder nutzbar.

Wer am Brüsseler Platz „müssen“ muss, kann aufatmen: Die öffentlichen Klos sind wieder nutzbar. EXPRESS schaute am Freitag (5. Juni) auf dem beliebten und belebten Kölner Platz vorbei.

Die seit dem 20. Mai mit schwarzem Klebeband und roten Planen versperrten Eingänge des Toilettenhäuschens sind wieder zugänglich. Sie mussten wegen Vandalismus vorübergehend geschlossen werden.

Ätz-Graffiti sorgt für wochenlange Schließung

Eine städtische Sprecherin hatte noch zu Wochenbeginn auf Nachfrage mitgeteilt, dass es sich nicht um gewöhnliche Graffitis gehandelt habe. „Die Toilettenanlagen wurden mit einer speziellen Art von Graffiti beschmutzt bzw. beschädigt“, so die Auskunft der Verwaltung zu „t-online – Köln“. Ein Spezialunternehmen wurde demnach damit betraut, die WCs wieder in einen gebrauchsfähigen Zustand zu bringen.

Das ist inzwischen umgesetzt worden. Und das war gar nicht so leicht. Das fiese daran: Das Graffiti enthielt wohl eine Säure, die alles richtig zerfressen hat. Eine Firma hatte die Schäden überprüft.

Die Befürchtung, dass die Wände komplett runtergeschliffen werden müsste, erfüllte sich zum Glück nicht. Und so konnte der ursprünglich anvisierte Termin der Öffnung zwischen dem 15. und 21. Juni deutlich früher erfolgen.

Eine Erleichterung für alle. Außer in den Kneipen und Restaurants drumherum gibt es weit und breit keine öffentlichen Klos. Richtig bitter ist das, weil der Brüsseler Platz bekanntlich Hunderte anzieht, die hier den Abend genießen. Normalerweise sind die Pissoirs kostenlos, nur die Kabinen kosten Geld.

Die Toiletten am Brüsseler Platz sind nach Renovierungsarbeiten wieder freigegeben.

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Die Toiletten am Brüsseler Platz sind nach Renovierungsarbeiten wieder freigegeben.

Schon seit Jahren gibt es Zoff um den Platz zwischen Anwohnern und Feiernden. Ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts zwang die Stadt Köln, für mehr Lärmschutz zu sorgen. Seitdem darf dort zwischen 21 Uhr und 6 Uhr kein Alkohol getrunken werden.

Ein Verweilverbot, das es vorher gab, wurde aber als rechtswidrig gekippt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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