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Verrauchte Haltestelle Panne bei Brand in der U-Bahn – KVB-Sprecher äußert sich

Rettungskräfte stehen am Samstag (8. Oktober 2022) während der Löscharbeiten am U-Bahnhof Ebertplatz in Köln.

Rettungskräfte stehen am Samstag (8. Oktober 2022) während der Löscharbeiten am U-Bahnhof Ebertplatz in Köln.

Bei dem KVB-Unglück hat es am Samstag einen Fehler im Sicherheitskonzept der Kölner Verkehrs-Betriebe gegeben.

In der U-Bahn-Station am Ebertplatz in der Kölner Innenstadt ist am Samstag (8. Oktober 2022) ein Feuer ausgebrochen.

Unter einer Bahn der Linie 18 kam es zu einem Kabelbrand. Nun haben sich die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) zu dem Vorfall geäußert.

KVB-Bahn in Brand: Fehler im Sicherheitskonzept

Was bisher nicht bekannt war: Bei dem Brand hat es ein Fehler im Sicherheitskonzept der KVB gegeben.

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So sei eine Stadtbahn der Linie 15 auch nach der Alarmierung und Streckensperrung durch die stark verrauchte U-Bahn-Haltestelle Ebertplatz gefahren, heißt es bei Radio Köln.

Nach der Alarmierung habe die Leitstelle alle Bahnen in Richtung Ebertplatz gestoppt, zwei Bahnen seien aber aus Sicherheitsgründen noch kontrolliert durch die Haltestelle geführt worden. 

Linie 15 durch die stark verrauchte Haltestelle gefahren

„Und bei diesem gesamten Vorgang ist diese eine Bahn der Linie 15 nicht registriert worden. Die stand dann kurz darauf auch vor einem der Signale vor der Haltestelle. Und dann hat die Leitstelle entschieden, die Bahn kontrolliert durch die Haltestelle durchfahren zu lassen“, erklärte ein Sprecher des Unternehmens am Montag (10. Oktober 2022) gegenüber dem Radiosender.

Das Feuer war um 14.20 Uhr gemeldet worden. Sechs Menschen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Noch am Samstagabend konnte der Bahnverkehr wieder aufgenommen werden. (mt)

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