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„Ehrenmord“ in KölnTochter (19) getötet – Polizei mit neuer Fahndung nach neun Jahren

Die Polizei fahndet nach einem Mordverdächtigen. (Symbolfoto)

Copyright: David Young/dpa

Die Polizei fahndet nach einem Mordverdächtigen. (Symbolfoto)

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Im Mordfall Zare Gyndy (19) intensiviert die Polizei die Suche nach dem tatverdächtigen Vater.

Neun Jahre nach dem sogenannten „Ehrenmord“ an der 19-jährigen Zare Gyndy in Köln, intensivieren Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei die Suche nach dem tatverdächtigen Vater. Mit neuen Fahndungsplakaten hoffen die Ermittler und Ermittlerinnen auf die Mithilfe aus der Bevölkerung, um den heute 54-jährigen Hassan Fayas Gyndy zu finden.

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes führen, hat die Staatsanwaltschaft Köln eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgelobt.

Vater tötet Tochter in Köln und flieht

Hassan Fayas Gyndy wird vorgeworfen, am 4. Januar 2017 seine schwangere Tochter in Köln ermordet zu haben. Nach der Tat floh der Mann in den Irak. Von dort aus meldete er sich bei der Polizei und verriet den Fundort der Leiche. Seit diesem Anruf ist sein Aufenthaltsort unbekannt.

Das Motiv für die schreckliche Tat liegt laut Polizei im Dunkeln, es wird jedoch vermutet, dass der jesidische Vater mit der Lebensführung seiner Tochter nicht einverstanden war. Die Fahndungsplakate (hier die Fotos auf dem Fahndungsportal der Polizei) wurden in deutscher und kurdischer Sprache veröffentlicht.

Hinweise nehmen die Ermittler und Ermittlerinnen vom Kriminalkommissariat 44 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an mkzafira.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Ein von der Polizei abgesperrter Unfallort (Symbolfoto).
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