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Weitere Schäden entdeckt  Bitter: Nächstes Bauprojekt in Köln kostet Millionen mehr

Luftaufnahme der Stadt Köln mit Sonnenuntergang im Spätsommer.

In Köln, hier eine Panorama-Aufnahme im September 2021, wird ein weiteres Bauvorhaben länger dauern und teuer werden als geplant. 

33 Wochen länger als geplant dauert die Fertigstellung eines weiteren Kölner Sanierungs-Projekts. Und: Es wird mehr als doppelt so teuer.

Köln. Nach der Domtreppe am Hauptbahnhof wird ein weiteres Bauprojekt deutlich teurer als geplant: Während der Sanierungsarbeiten an der Deutzer Drehbrücke sind weitere schwerwiegende Schäden festgestellt worden.

Wie die Stadt Köln jetzt mitteilte, müssen viele Stahlträger ausgebaut und erneuert werden. Auch wurden bei der Antriebstechnik nicht fachgerechte Notreparaturen aus der Kriegszeit entdeckt.

Drehbrücke in Köln-Deutz: Mehr Schäden als angenommen

Zudem sind Rostschäden im Maschinenhaus festgestellt worden, so dass die gesamte Tragkonstruktion erneuert werden muss. Nach Angaben der Stadt Köln kam das Ausmaß der Schäden erst zum Vorschein, als die komplette Innenverkleidung demontiert worden war.

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Die Drehbrücke ist mit Folie verhüllt.

Die Generalsanierung der Deutzer Drehbrücke, hier eine Aufnahme von Juni 2021, wird länger dauern und wird deutlich teurer.

Daher wird sich die Bauzeit um 33 Wochen verlängern. Die 100 Jahre alte, denkmalgeschützte Brücke wird voraussichtlich erst im August 2022 wieder für den Verkehr in Deutz freigegeben werden können.

Die Gesamtkosten für die Sanierung haben sich nunmehr mehr als verdoppelt: Sie sind laut Stadt von ursprünglich geplanten 3,6 Millionen auf 7,6 Millionen Euro gestiegen. (jan)

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