Am Mittwoch ging die Vorbereitung des 1. FC Köln auf das Auswärtsspiel in Stuttgart in die heiße Phase. Es gibt Hoffnung und Sorgen!
FC-Training vor StuttgartSorgen um El Mala – neuer Stand bei Moore

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Tag 1 nach dem Transferfenster beim 1. FC Köln. Der Kader ist erstmal komplett, doch nicht alle Profis können mitwirken. Said El Mala fehlte bei der Einheit am Mittwoch. Ob er nach seinen Muskelkrämpfen gegen Hoffenheim schlimmere Blessuren davongetragen hat?
Wenig später gab es Gewissheit: Er fehlte erkrankt. Auch Doppeltorschütze Thijs Dallinga (beim 3:2 über Hoffenheim der Matchwinner) konnte am Mittwoch nicht mit der Mannschaft trainieren.
Sosa kann sich im Training für schnelles FC-Debüt empfehlen
Dafür war England-Juwel Mikey Moore (19) nach seinem Wechsel von Tottenham (ein Jahr Leihe) erstmals dabei. Er hat sein Arbeitsvisum für Deutschland also erhalten und durfte sich an die Arbeit machen. Auch Borna Sosa (28) stand erstmals mit den neuen Kollegen auf dem Platz. Auf dem Weg zum Training unterhielt er sich länger mit Trainer René Wagner (38).
Der Linksverteidiger von Crystal Palace schloss am Dienstagabend als Leihspieler um 19.57 Uhr, drei Minuten vor Ende der Frist, buchstäblich das Transferfenster. Der ehemalige Flankengott des VfB Stuttgart wurde von Kölner Fans nach Thomas Kesslers Sommerkochkünsten als finales „Feingewürz“ gefeiert.
Ob er schon am Freitag (4. September 2026, 20.30 Uhr) bei seinem Ex-Klub auflaufen wird, sollen die ersten Training-Eindrücke am Mittwoch und Donnerstag entscheiden.
Wagner versammelte seine Spieler am Mittwochfrüh erstmal zur intensiven Videoschulung zum Gegner aus Stuttgart. Um 11 Uhr ging es dann zum Geheimtraining ins Franz-Kremer-Stadion. Mit dabei war auch Imad Rondic. Für den Stürmer war kein Abnehmer gefunden worden. Auch die zuletzt muskulär angeschlagenen Luca Waldschmidt und Sebastian Sebulonsen waren wieder beim Teamtraining dabei.
Zu Rondic sagte Kölns Sportchef Thomas Kessler (40): „Imad hat uns in den vergangenen Wochen in einer für ihn nicht einfachen Situation jeden Tag gezeigt, mit welcher Haltung und welchem Engagement er seine Aufgaben angeht. Im individuellen Training mit Kevin McKenna hat er sehr professionell gearbeitet und mit seinen Leistungen deutlich gemacht, dass er es verdient hat, wieder vollständig in den Trainingsbetrieb unserer Lizenzmannschaft zurückzukehren.“ Ob er als Stürmer zu weiteren Einsätzen kommen wird, wird die Zeit zeigen.

