Sand unter den Füßen, Palmen-Rutschen und eine Beachbar mit Blick ins Grüne. Der Gertrudenhof hat sich zum Beachclub für die ganze Familie verwandelt.
Palmen, Rutschen, Sand und BarDeutschlands größter Pop-up-Beachclub eröffnet

Copyright: Gertrudenhof
Eine fast acht Meter hohe XXL-Rutsche steht nun im Sommerpark auf dem Gertrudenhof.

Passend zum Start der Sommerferien wünschen sich alle Strandfeeling. Wer jedoch nicht bis ans Meer reisen kann, für den gibt es eine Alternative direkt vor der Haustür. Der Erlebnisbauernhof Gertrudenhof in Hürth hat sich zum Beachclub verwandelt.
Mehr als 1500 Tonnen Sand wurden aufgeschüttet. Auf 25.000 Quadratmetern stehen Sonnenschirme, Liegestühle, Beach-Sofas und bunte Sonnensegel und machen das Gelände so zu Deutschlands größtem Pop-up-Beachclub. Das Motto ist schon am Parkeingang nicht zu übersehen: „Next Stop Holiday“.
Gertrudenhof: 1500 Tonnen Sand für das nötige Strandfeeling
Betreiber Peter Zens hat vor allem an die Eltern gedacht. „Wenn die Kinder Spaß haben und sich gut beschäftigen, dann können auch die Eltern abschalten. Im normalen Beachclub gibt es in der Regel ein sehr überschaubares Programm für Kinder, das ist bei uns natürlich anders. Bei uns haben sie die volle Auswahl“, freut sich der „Zukunftsbauer“.
„Aktuell fühlt sich der Gertrudenhof an wie ein Tag Urlaub, wie ein Tag am Strand“, sagt der Hofbesitzer. Für Kinder gibt es neben der großen Palmenhüpfburg auch eine 14 Meter lange und fast acht Meter hohe XXL-Sommerrutsche, die zugleich eine Hüpfburg ist. Das Bällebad ist mit grünen Bällen gefüllt. Unter einem riesigen Sonnensegel können die Kleinen im Sand außerdem mit XL-Legosteinen bauen.
Ganz neu sind auch die Wasserfestspiele, die täglich von 14 bis 17 Uhr stattfinden. Der Gnadenhof-Streichelzoo und die große Stroh-Spielscheune sind ohnehin ganzjährige Dauerbrenner auf dem Gertrudenhof.

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Das Bällebad ist mit grünen Bällen gefüllt.
Neu ist auch die große Chill-out-Area im Sand mit Beachbar. „In diesem Jahr haben wir unser Angebot für die Großen noch einmal erweitert. Wir möchten, dass alle das Summerbeach-Gefühl bei uns spüren und erholt nach Hause gehen“, sagt Zens. Mehr als 20 Fotospots im ganzen Park bieten sich für Erinnerungsbilder an.

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Für die jungen Gäste gibt es eine Palmenhüpfburg.
Im Sommerpark ist Selbstverpflegung erlaubt. Es gibt aber auch Vanilleeis mit heimischen Erdbeeren, Slush-Eis, Sommerdrinks mit und ohne Alkohol, Flammkuchen, Crêpes und Waffeln, Pommes, Bauernhof-Chips und Bio-Würstchen sowie verschiedene Kaffee-Spezialitäten.
Der Park ist werktags von 10 bis 19 Uhr geöffnet, am Wochenende von 9 bis 19 Uhr. Weil das Ticketkontingent pro Tag begrenzt ist, werden gerade am Wochenende frühzeitige Online-Buchungen empfohlen. Die Tickets kosten je nach Tag und Besuchsdauer zwischen 7,90 und 13,90 Euro.
