Daniela Maier kann den Gesamtweltcup nicht mehr gewinnen. Ihr großer Traum ist zerplatzt.
Kristallkugel-Traum geplatztSkicross-Star Maier muss sich im Gesamtweltcup geschlagen geben

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Im Weltcup musste Daniela Maier wieder mal Sandra Näslund den Vortritt lassen. (Archivbild)
Das war's mit dem großen Ziel. Die 30-jährige Olympiasiegerin im Skicross, Daniela Maier, konnte das Ruder im Ringen um den Gesamtweltcup nicht mehr herumreißen. Sie erreichte beim vorletzten Winter-Wettbewerb in Gällivare (Schweden) nur den zweiten Rang.
Mit einem gewaltigen Abstand von 175 Zählern startete die Athletin aus dem Schwarzwald hinter ihrer Widersacherin Sandra Näslund. Die Aussichten auf eine Aufholjagd waren damit von Anfang an minimal. Der Gewinn des Gesamtweltcups steht für die deutsche Sportlerin aber weiterhin ganz oben auf der Wunschliste.
Näslund schnappt sich die Kristallkugel
So ging die begehrte Kristallkugel wieder an die Lokalheldin Sandra Näslund. Die dpa meldet, dass dies schon der zehnte Erfolg in dieser Saison für die Schwedin war. Durch diesen Sieg holte sie sich den Gesamtweltcup-Titel bereits zum fünften Mal.
Der Traum vom Titel ist für Maier damit erst einmal ausgeträumt. Sie hatte 2022 in China in einem hochspannenden Finale Olympia-Bronze geholt.
Sensation im deutschen Männer-Team
Dafür sorgte das Männer-Rennen für eine echte Sensation! Ganz unerwartet raste Kilian Himmelsbach (23) in Gällivare auf den dritten Platz.
Der junge deutsche Athlet stand damit zum allerersten Mal in seiner Laufbahn auf einem Weltcup-Podest – ein gewaltiger Triumph und ein Hoffnungsschimmer für die deutsche Mannschaft. (red)
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