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Tor-Jubel und Playoff-FrustDeutscher NHL-Star Sturm trifft, doch seinem Team droht das Aus

Colorado Avalanche - Minnesota Wild

Copyright: David Zalubowski/AP/dpa

Nico Sturm traf für Minnesota zum zwischenzeitlichen Ausgleich. (Archivbild)

Trotz Sturm-Tor: Minnesota Wild vor dem Playoff-Aus.

Ein Tor von Nico Sturm (31) war zu wenig: Für die Minnesota Wild droht in den NHL-Playoffs das vorzeitige Ende. Im eigenen Stadion unterlag das Team den Colorado Avalanche deutlich mit 2:5.

Nach dieser Heimpleite liegt Minnesota in der Serie (Modus: Best-of-seven) nun mit 1:3 hinten. Um den Einzug ins Halbfinale noch zu schaffen, ist eine Sensation nötig: drei Erfolge nacheinander gegen die Top-Mannschaft der regulären Saison.

Sturm-Treffer lässt Wild kurz hoffen

Dabei sorgte der deutsche Angreifer für einen echten Hoffnungsschimmer. Im Schlussabschnitt gelang dem gebürtigen Augsburger der viel umjubelte Ausgleich zum 2:2. Für Sturm war es der erste Torerfolg in einem Playoff-Spiel seit fast fünf Jahren – und das ausgerechnet gegen seinen früheren Verein.

Doch die Freude hielt nur wenige Momente. Colorado schlug eiskalt zurück und eroberte die Führung zurück. Zwei späte Tore ins verwaiste Gehäuse machten am Ende alles klar und besiegelten die 2:5-Heimniederlage.

Eine besondere Ironie: Während der Spielzeit 2021/22 stand Sturm selbst noch für die Avalanche auf dem Eis. Erst in der Vorsaison hatte der Stürmer seinen größten Erfolg gefeiert und mit dem Team der Florida Panthers den Stanley Cup geholt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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