Nur zwei Tage nach dem goldenen Jubel die große Enttäuschung: Der Super-G wurde für Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster zur bitteren Pille. Ein missglückter Satz durch die Luft beendete ihr Rennen vorzeitig.
Drama um Gold-SiegerinVerhängnisvoller Sprung beendet Forsters Medaillen-Jagd!

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Kam diesmal nicht ins Ziel: Anna-Lena Forster.
Riesen-Pech auf der Strecke Tofana in Cortina d'Ampezzo! Die Erwartungen an Anna-Lena Forster (30) waren nach ihrem Abfahrts-Gold immens. Auf eine weitere Medaille hofften viele, aber im Super-G wendete sich das Blatt komplett.
Ein Sprung missriet der Monoskifahrerin derart, dass sie ein folgendes Tor nicht mehr erreichte und aus dem Wettbewerb flog. Die Hoffnung auf weiteres Edelmetall war damit abrupt beendet.
Forster erklärt ihr Aus: „Keine Chance mehr“
„Ich war überrascht über den weiten Sprung. Wenn ich nicht so weit gesprungen wäre, hätte die Linie gut gepasst“, schilderte die Sportlerin im Anschluss, wie die dpa meldet. Aber die Realität sah anders aus: „Mit dem weiten Sprung hatte ich keine Chance mehr, das nächste Tor noch zu kriegen“, kommentierte Forster ihr Pech.
Die Paralympics-Gewinnerin richtet ihren Blick aber bereits in die Zukunft. Ans Aufhören denkt sie nicht.
Fokus auf Dienstag: Nächste Medaillen-Gelegenheit wartet
Schon am Dienstag bekommt Forster in der Super-Kombination eine neue Gelegenheit für Edelmetall. Die 30-Jährige gibt sich kämpferisch: „Ich muss die Kuppe nochmal analysieren für morgen und gehen wir es einfach neu an.“
Bei der Super-Kombination treten die Athletinnen in den Disziplinen Super-G und Slalom an. (red)
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