Ein Hund sorgt im olympischen Langlaufstadion für Aufsehen. Das Tier schafft es bis ins Ziel.
Das kurioseste ZielfotoLangläuferin verfolgt: „Dachte, es wäre ein Wolf“

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Ein Hund hat im olympischen Langlaufstadion für kuriose Bilder gesorgt.
Aktualisiert
Er stand nicht auf der Startliste: Ein Hund hat im olympischen Langlaufstadion für kuriose Bilder gesorgt. Während der Qualifikation im Team-Sprint tauchte das Tier plötzlich auf der Zielgeraden in Tesero auf.
Der Hund verfolgte die Argentinierin Nahiara Díaz und die Kroatin Tena Hadzic bis hinter die Ziellinie. Als Díaz anhielt, stoppte auch der Hund und beschnupperte die Sportlerin.
„Im ersten Moment dachte ich, es wäre ein Wolf“
„Im ersten Moment dachte ich, es wäre ein Wolf, und ich halluziniere aufgrund des anstrengenden Rennens. Er war extrem groß, und als ich vorbeilief, hatte ich Angst, dass er mich vielleicht beißt“, sagt Hadzic im Ziel.
Konstantina Charalampidou ergänzte: „Zum Glück war er ganz brav. Er verfolgte die Kamera auf der Zielgeraden, war süß und hat das Rennen zum Glück auch nicht gestört. Es war lustig. Er hat mich das Rennen vergessen lassen, denn es war nicht gut. Dank ihm bin ich jetzt berühmt, deshalb muss ich ihm danken.“
Der Hund wurde beim Überqueren der Linie auch für ein Zielfoto von der offiziellen Kamera erfasst. Im Ziel stoppte er und beschnupperte die argentinische Sportlerin Nahiara Díaz Gonzalez.
Hier gibt es das Video auf TikTok zu sehen:
Die besten Athletinnen aus der ersten Startgruppe waren zu diesem Zeitpunkt bereits im Ziel. Darunter auch die Oberstdorferin Laura Gimmler, die im Finale mit Coletta Rydzek Bronze gewann.
„Er war superglücklich, als er die Ziellinie überquerte. Ich war so darauf konzentriert, das Rennen zu beenden, dass ich nicht auf den Hund geschaut habe“, äußerte Díaz Gonzalez und fügte an: „Es war einfach eine lustige Erfahrung. Das ist nicht normal. Ich weiß nicht, was er hier gemacht hat.“ (dpa/can)

