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Nach Mainz-RemisBaumgart in der Lanxess-Arena zu Gast – auch da feiert FC-Coach keinen Sieg

Steffen Baumgart lacht im Vorfeld des Heimspiels des 1. FC Köln gegen Mainz 05 am 15. April 2023.

Steffen Baumgart, Trainer des 1. FC Köln, hier am 15. April 2023, war am 16. April beim Final Four in der Lanxess-Arena zu Gast. 

Packende Atmosphäre in der Lanxess-Arena beim Final Four in Köln! Dabei zu Gast: 1. FC Köln-Trainer Steffen Baumgart, der einem Team besonders die Daumen drückte. 

von Antonia Raabe (ra)

Finaltag beim nationalen Final Four um den DHB-Pokal in Köln! Während die SG Flensburg-Handewitt im Spiel gegen den TBV Lemgo Lippe (28:23) den dritten Platz erreichte, ging es für die Rhein-Neckar Löwen am Sonntag (16. April 2023) gegen den SC Magdeburg um den Titel.

Nach einem spannenden Endspiel mit einer packenden Schlussphase in der tosenden Lanxess-Arena konnte sich nach dem Sieben-Meter-Werfen das Team aus Mannheim mit 36:34 durchsetzen. Zum Leid von Steffen Baumgart. 

Baumgart in der Lanxess-Arena: FC-Trainer sieht Niederlage von SC Magdeburg

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. So, oder so ähnlich dürfte am Sonntag das Motto des FC-Cheftrainers gelautet haben.

Alles zum Thema Steffen Baumgart

Denn: Nachdem 1:1-Unentschieden der Kölner gegen Mainz 05 am Samstag (15. April 2023) war Baumgart einen Tag später beim Handball-Event in der Lanxess-Arena zu Gast – und konnte das Spektakel als Fan auf der Tribüne genießen.

„Mir gefällt es gut hier, aber mir gefällt es immer hier. Ich komme aus einer Handball-Familie, deswegen interessiert mich das hier schon sehr“, erklärte er gegenüber EXPRESS.de.

Weiter lobte er die Atmosphäre in der ausverkauften Lanxess-Arena, die während des Endspiels einem Hexenkessel glich. „Die Stimmung ist wunderbar, sehr emotional“, freute sich der Sport-Fan, der in der Vergangenheit auch schon zum Eishockey im Henkelmännchen vorbeigeschaut hatte.

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In der Halbzeit gestand er: „Ich drücke natürlich dem SC Magdeburg besonders die Daumen. Ich habe dort gearbeitet, war mal in der Halle und habe den ein oder anderen dort auch mal kennengelernt.“ 

Beim Stand von 27:27 ging es nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten in eine zweimal fünfminütige Verlängerung (31:31) – und schließlich ins Sieben-Meter-Werfen. Der als sehr emotional bekannte Fußball-Trainer dürfte also ordentlich unter Strom gestanden – und am Ende mit „seinen“ Magdeburgern gelitten haben ...