Aufregung beim Spiel der Handball-EM zwischen Deutschland und Serbien: Mijajlo Marsenic tat sich gegen Julian Köster unrühmlich hervor.
Aufreger bei Handball-EMSerben-Rüpel verspottet Deutschland-Star mit Heulsusen-Geste
Es war einer der großen Aufreger beim EM-Spiel der deutschen Handball-Nationalmannschaft gegen Serbien am Samstag (17. Januar 2026).
In der 27. Minute der Begegnung, welche das DHB-Team am Ende schmerzlich mit 27:30 verlor, ereignete sich ein heftig diskutiertes Foul. Dabei packte der Serbe Mijajlo Marsenic den deutschen Angreifer Julian Köster am Arm und verfing sich in seinem Trikot.
ARD-Kommentator sauer über Serbien-Aktion
Die Schiedsrichter pfiffen die Szene zwar zurück, doch statt einer Strafe für Marsenic gab es bloß einen Freiwurf. Richtig für Aufruhr sorgte der Serbe aber erst danach, als er Julian Köster mit einer provokativen Heulsusen-Geste verhöhnte.
ARD-Kommentator Florian Naß platzte am Mikrofon der Kragen: „Das muss man ahnden! Das ist nicht einfach nur ein Freiwurf, das ist eine klare Strafe!“
Er machte auch deutlich, wie klar das Foul war: „Er weiß das ja, was er gerade noch an Stofffetzen in der Hand hatte.“ TV-Experte Dominik Klein pflichtete ihm bei und verurteilte das Verhalten des Serben aufs Schärfste: „Ja, und das ist auch die falsche Reaktion. [...] Er greift total klar in den Arm. Er ist frei durch. Da braucht man keine Schauspielerei vorwerfen.“
Auch Handball-Ikone Stefan Kretzschmar sah die Szene bei Dyn kritisch. Er unterstrich: „Der Griff in den Arm war nicht ungefährlich.“ Für die deutsche Auswahl war es ein gebrauchter Abend, denn nach der Pause gab sie eine Führung von vier Toren noch aus der Hand und kassierte eine empfindliche Niederlage. (red)
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