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Vor Messi-WahnsinnWM-Kommentator fragt Moderatorin: „Wie geht’s den Kindern?“

Vor dem Spiel von Argentinien gegen Ägypten schaltet MagentaTV aus dem Studio in München ins Stadion nach Atlanta. Kommentator Wolff Fuss fragt Moderatorin Anna Kraft erstmal, wie es den Kindern geht.

Dass während der WM 2026 Moderatorinnen und Moderatoren der deutschen TV-Sender aus Studios in Deutschland immer mal wieder für Schalten zu ihren Kolleginnen und Kollegen in die USA geben, ist nichts Neues.

Dass es dabei aber erst einmal um die gemeinsamen Kinder geht, schon. Denn bei MagentaTV arbeitet während des Turniers nicht nur in Ex-Profi und Experte Jonas (33) und Moderatorin Laura Hofmann (32) Pärchen beim Sender.

Anna Kraft gibt Aufträge an Wolff Fuss weiter

Auch Moderatorin Anna Kraft (40) und Kommentator Wolff Fuss (50) sind liiert, arbeiten beide für MagentaTV und waren am Dienstag (7. Juli) gemeinsam im Einsatz – allerdings weit voneinander entfernt.

Während Fuss seit Saisonbeginn in den USA, Kanada und Mexiko verweilt, hält Kraft nicht nur zu Hause mit den beiden gemeinsamen Töchtern die Stellung, sondern auch im Studio in München.

Vor Argentiniens Wahnsinns-Sieg gegen Ägypten (3:2) führte Kraft zusammen mit Experte Tobias Schweinsteiger (44) durch die Sendung. Dann sollte sie planmäßig zu Fuß ins Stadion schalten: „Die Aufstellungen sind da und damit ist auch Wolff Fuss da. Ganz liebe Grüße nach Atlanta.“

Der 50-Jährige musste allerdings erstmal etwas ganz anderes abhaken. „Hallöchen, wie geht’s den Kindern?“, winkte Fuss in die Kamera, nachdem er sich bereits knapp vier Wochen bei der WM befindet.

„Wunderbar“, beruhigte Kraft ihren Partner: „Ich soll dir sagen, dass du zum einen einen Pharaonenhut für die Kleine und zum anderen ein Trikot für die Große mitbringen sollst. Natürlich von Messi. Also, dann hätten wir das geklärt.“

Fuss erzählte noch eine „kurze Geschichte noch vorneweg. Ich war heute Morgen beim Frühstück bei uns im Hotel in der Nähe des Stadions. Und da waren ungefähr 100 Messis und zwei Pharaonen. Mit denen habe ich gefrühstückt.“

Für Kraft war der Auftrag damit klar, konnte sich eine kleine Spitze gegen ihren Partner auch nicht verkneifen: „Okay, du nimmst den Pharaonenhut mit. Der wird dir in deinem Kettenhemd auch gut stehen.“

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