Tränen nach dem WM-Aus gegen Spanien – dann der Hammer im TV-Interview!
Angeber-Interview im TVRonaldo heult – und redet dann viel Blödsinn!
Nach WM-Aus: Cristiano Ronaldo vergießt bittere Tränen.
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Tränenüberströmt verließ Cristiano Ronaldo das Spielfeld – doch Minuten später zeigte der Superstar sein trotziges Gesicht. Nach dem bitteren 0:1-Aus Portugals gegen Spanien im Achtelfinale der WM 2026 polterte CR7 im TV-Interview los und machte eine Aussage, die schon recht merkwürdig ist. Und nicht von Klasse zeugt.
„Ich habe 2016 die EM gewonnen – für mich hat das denselben Wert wie eine Weltmeisterschaft!“, knallte der 41-Jährige in die Kameras.

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Zeigte Emotionen: Cristiano Ronaldo nach dem WM-Aus.
EM gleich WM? Geht’s noch, Cristiano?!
Während Millionen Fans weltweit fassungslos sind, versucht Ronaldo verzweifelt, seine fehlende WM-Krone schönzureden. Der Mann, der in seiner Karriere alles gewonnen hat – nur nicht das Größte von allem – vergleicht den Europameister-Titel mit dem heiligen Weltpokal. Viele sehen darin pure Verbitterung und den ewigen Schatten von Lionel Messi, der 2022 endlich Weltmeister wurde.
Mit hängendem Kopf und nassen Augen war Ronaldo nach dem späten Treffer von Mikel Merino in der Nachspielzeit vom Platz geschlichen. Auf dem Rasen wirkte er frustriert und launisch wie so oft in diesem Turnier. Viele Experten und sogar portugiesische Legenden werfen ihm vor, die Mannschaft eher gebremst als beflügelt zu haben.
Cristiano Ronaldo spricht in der dritten Person von sich
Trotzdem pocht Ronaldo auf seine Verdienste: Drei Titel mit Portugal, vor ihm war das Nationalteam ein Nobody. Dabei sprach er in der dritten Person von sich. „Ich habe alles gegeben“, fügte er noch trotzig hinzu. Und zum Abschied: „Morgen ist ein neuer Tag.“
Das bittere Ende einer Mega-Karriere: Fünf WM-Teilnahmen, 27 Spiele, 11 Tore – und trotzdem kein Weltmeister-Titel. Der Rekordtorjäger geht ohne die eine Trophäe, die ihm immer gefehlt hat.
Während Portugal nun ohne Ronaldo und Trainer Roberto Martínez einen Neustart wagen muss, fliegt CR7 wahrscheinlich zurück nach Saudi-Arabien zu Al-Nassr. Ob er die Nationalmannschaft wirklich adé sagt, ließ er offen. (red)

