Schalke-Held Dzeko will WM-Gastgeber Kanada schocken.
WM-Tag mit SuperstarsGastgeber USA und Kanada starten ins Turnier, Katy Perry tritt auf

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Star bei der nächsten WM-Eröffnungsfeier: Katy Perry. (Archivbild)
Der Startschuss in Mexiko ist gefallen, aber jetzt legt die XXL-WM richtig los! Die zwei weiteren Ausrichter, Kanada und die USA, greifen ebenfalls ins Turnier ein. Während Superstars wie Katy Perry in den Stadien für Party-Stimmung sorgen, blickt die Region gespannt auf einen alten Bekannten.
Die Feierlichkeiten gehen weiter! Michael Bublé und Alessia Cara treten bei der Zeremonie in Toronto auf, während in Los Angeles Pop-Ikone Katy Perry den Fans einheizt. Anschließend rollt der Ball: Die Vereinigten Staaten messen sich mit Paraguay, doch alle Blicke aus NRW sind auf die Partie der Kanadier gerichtet.
Schalke-Held (40) plant den Schock für WM-Gastgeber
Um 21.00 Uhr (ARD und MagentaTV) wird es ernst: WM-Ausrichter Kanada bekommt es mit Bosnien-Herzegowina zu tun. Und dort führt niemand Geringeres als Edin Dzeko (40) seine Mannschaft als Kapitän an! Der Angreifer von Schalke 04 möchte mit seinem kleinen Balkanstaat für eine Überraschung sorgen. Auf dem Weg zu diesem Turnier haben sie immerhin sensationell Italien ausgeschaltet – was für ein Statement! Für Kanada ist es die dritte WM-Teilnahme, und zum ersten Mal soll es über die Gruppenphase hinausgehen.
Bereits am frühen Morgen um 4.00 Uhr (MagentaTV) sind vertraute Gesichter im Einsatz. Tschechien, das zum ersten Mal seit 2006 wieder eine WM spielt, fordert Südkorea heraus. Im tschechischen Kader stehen einige Bundesliga-Profis, angeführt vom Stürmer Patrik Schick. Bei den Südkoreanern liegen alle Erwartungen auf dem erfahrenen Star Son Heung-min.
DFB-Elf im Endspurt vor Duell mit WM-Neuling
Und die deutsche Nationalmannschaft? Die Vorbereitungen für den WM-Start gegen Curaçao laufen auf Hochtouren. Im Team-Quartier in Winston-Salem sind für Samstag noch eine letzte Übungseinheit sowie eine Medienrunde angesetzt. Am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gilt es dann in Houston im Spiel gegen den Turnier-Debütanten. (dpa/red)
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