Letzter WM-EinsatzSchweini foppt Sedlaczek: „Du glaubst nicht, was mir durch den Kopf geht“

Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger lächeln sich an.

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Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger waren beim WM-Halbfinale zwischen Argentinien und England für die ARD im Einsatz.

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Letzter WM-Einsatz für Bastian Schweinsteiger und Esther Sedlaczek. Der Experte überraschte die Moderatorin mit einem kuriosen Reit-Vergleich.

Es wird der WM-Finalgegner von Spanien gesucht: Am Mittwochabend spielen Argentinien und England um den zweiten Platz im Endspiel.

In der ARD begrüßten Esther Sedlaczek (40) und Bastian Schweinsteiger (41) die Zuschauerinnen und Zuschauer aus dem Stadion in Atlanta. Und der Experte überraschte die Moderatorin mal wieder mit einer Aussage, diesmal mit einem kuriosen Reit-Vergleich.

Schweinsteiger zu Sedlaczek

Sedlaczek wollte von Schweinsteiger wissen, was er für ein Spiel zwischen der Albiceleste und den Three Lions erwarte. „Ich denke jetzt nicht, dass beide Mannschaften komplettes Pressing nach vorne spielen werden. Sondern eher, dass sie sehr abwartend sein werden. Aber man muss ja echt sagen, bei beiden Mannschaften passt der Satz: Ein gutes Pferd, springt nur so hoch, wie es muss. Das passt sehr, sehr gut dazu“, begann Schweinsteiger noch ganz sachlich.

Dann schien er allerdings in seiner Antwort selbst etwas verloren zu gehen. „Also, wenn man jetzt im Vergleich auf dich schaut“, sprach er Sedlaczek direkt an: „Du machst das ja ganz anders bei den Sendungen. Du schwebst ja darüber über diese Balken, sozusagen wie der Ludger Beerbaum (ehemaliger Springreiter, Anm. d. Red.) früher. So gehst du durch die Sendung. Das haben die beiden jetzt nicht geschafft, liebe Esther.“

Die 40-Jährige zeigte sich zunächst noch beeindruckt von ihrem kongenialen TV-Partner und lobte ihn: „Also, deine Bildsprache ist wunderschön.“

Der Weltmeister von 2014 antwortete dann ganz frech: „Du glaubst gar nicht, was da alles durch meinen Kopf durchgeht.“ Sedlaczek machte plötzlich ganz große Augen und wiegelte schnell ab: „Ich will es auch gar nicht wissen.“

Zuletzt war Schweinsteiger bei Sedlaczek schon abgeblitzt, als er sich eine Umarmung abholen wollte. Der Ex-Profi war allerdings verschwitzt, weil er ins Stadion gelaufen war. Zuvor hatte er mit dem Auto im Stau gestanden und war deshalb zu spät bei der Übertragung.

Für Schweinsteiger und Sedlaczek ist das Halbfinale zwischen England und Argentinien der letzte WM-Auftritt vor den ARD-Kameras. Das Spiel um Platz drei wird MagentaTV am Samstag exklusiv zeigen. Das Finale am Sonntag läuft dann bei MagentaTV und im ZDF.

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