WM 2026: Von Rekorden, Oldies und Söldner-Truppen.
Irre WM-RekordeMessi und Ronaldo zum 6. Mal dabei, Neuer gehört zu den Oldies

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Bei der Fußball-WM werden 1.248 Profis dabei sein. (Archivbild)
Das gab's noch nie! Die Weltmeisterschaft mit 48 Nationen sprengt alle Dimensionen und führt zu einer nie dagewesenen Anzahl an Kickern. Für das riesige Turnier in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko sind ganze 1.248 Fußballer aufgeboten worden. Ein Gänsehaut-Moment: Für 891 von ihnen ist es das allererste Mal auf der größten Bühne der Welt.
Im krassen Gegensatz dazu steht ein legendäres Dreiergespann, das schon zum sechsten Mal bei einem Finalturnier mitmischt. Die Rede ist von den früheren Weltfußballern Lionel Messi aus Argentinien, Cristiano Ronaldo aus Portugal und dem mexikanischen Torwart-Helden Guillermo Ochoa.
Von Jungspund bis Oldie: Die WM der Generationen
Der Senior unter allen Akteuren ist Craig Gordon aus Schottland mit stolzen 43 Jahren. Das Nesthäkchen des Wettbewerbs heißt Gilberto Mora, ist Mexikaner und gerade mal 17 Jahre jung. Zum Start des Turniers am 11. Juni sind insgesamt 22 Kicker keine 20 Jahre alt, während sieben Spieler die 40er-Marke bereits überschritten haben. Mit von der Partie ist auch Deutschlands Rekord-Nationaltorhüter Manuel Neuer.
Trainer-Fuchs und reine Söldner-Truppen
Der Coach mit der meisten Routine an der Seitenlinie ist Carlos Queiroz aus Portugal. Er ist erst der zweite Trainer überhaupt nach Bora Milutinovic (1986-2002), der fünf Weltmeisterschaften in Serie erlebt. Nach seinen Stationen bei Portugal (2010) und dem Iran (2014, 2018, 2022) ist Queiroz diesmal für die Nationalmannschaft von Ghana verantwortlich. (dpa/red)

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Der Portugiese Carlos Queiroz ist der erfahrenste WM-Trainer. (Archivbild)
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