Große Überraschung in Stuttgart! Am Montag tauchte plötzlich Nationaltrainer Jürgen Klopp auf dem Trainingsgelände des VfB auf.
Überraschender BesuchDFB-Trainer Klopp beobachtet nächsten FC-Gegner

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Jürgen Klopp hat dem VfB Stuttgart am Montag einen Besuch abgestattet.
Ein bekanntes Gesicht hat am Montagnachmittag für mächtig Wirbel auf dem Areal des VfB Stuttgart gesorgt. Bundestrainer Jürgen Klopp (59) war auf einmal am Rand des Feldes zu sehen.
Aktuell macht der frische Chef der Nationalelf seine große Kennenlern-Reise bei den Vereinen der Bundesliga. Schon am Freitag sah Klopp die 1:5-Auftaktpleite der Schwaben gegen Bayern München live im Stadion und kündigte danach seine Tour an.
Jürgen Klopp besucht den VfB Stuttgart
Der Ablauf seines Stopps in Stuttgart glich dem bei seinem Besuch am Sonntag beim FC Bayern. Die Trainingseinheit am Nachmittag beobachtete Klopp konzentriert neben Sportvorstand Fabian Wohlgemuth (47) vom VfB und Christian Gentner (41), dem Sportdirektor.
Um 15.36 Uhr ging er anschließend zusammen mit VfB-Coach Sebastian Hoeneß (44) ins Vereinsgebäude für weitere Unterhaltungen. Der Nationaltrainer soll zudem mit manchen Kickern gesprochen haben. Das berichtet „Bild“.
Der Grund für die Visite ist offensichtlich: Für seinen ersten Lehrgang beim DFB, der am 21. September startet, prüft Klopp mögliche Kandidaten. Anschließend warten bedeutende Länderspiele gegen Holland (24. September), Griechenland (27. September und 4. Oktober) sowie Serbien (1. Oktober).
Ein Name scheint bei Klopp besonders hoch im Kurs zu stehen: Dzenan Pejcinovic (21), der neue Stürmer. Daraus machte der Nationalcoach keinen Hehl und plauderte schon am Freitag bei Sat.1 aus: „Dzenan weiß das jetzt, weil ich gesagt habe: Wenn ich in Stuttgart bin, treffen wir uns.“
Zusätzlich zum Stürmer kann sich das Verteidiger-Talent Finn Jeltsch (20) ebenfalls Chancen auf eine erstmalige Berufung ins A-Team ausrechnen.
Etablierte Kräfte wie Deniz Undav (30) und Angelo Stiller (25) gelten zwar als gesetzt, doch auch Maximilian Mittelstädt (29), Chris Führich (28) und Jamie Leweling (25) können auf eine Einladung hoffen. Für Leweling gilt das allerdings nur, wenn er den VfB nicht am Deadline Day doch noch mit Ziel Rom verlässt. (red)

