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Einreise-Verbot und Terror-VorwurfVon USA abgewiesen: Uefa vergibt wichtiges Spiel an Schiri

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Klares Uefa-Zeichen: Schiri Omar Artan, der zur WM in die USA nicht einreisen durfte, darf in Europa ran.

Eine Entscheidung, die Wellen schlägt! Der 34-jährige Referee aus Somalia, Omar Artan, erhält die Leitung für das Spiel um den europäischen Supercup. In Salzburg wird er am 12. August die Begegnung zwischen dem Champions-League-Triumphator Paris Saint-Germain und Aston Villa, dem Gewinner der Europa League, pfeifen.

Diese Berufung ist ein unmissverständliches Signal der Uefa. Denn bei Artan handelt es sich um exakt jenen Unparteiischen, dem die Vereinigten Staaten die Einreise zur Weltmeisterschaft untersagt hatten. Die von den US-Behörden angeführte Begründung hat es in sich: Sicherheitsrisiken wegen mutmaßlicher Kontakte zu einer terroristischen Vereinigung.

Uefa stellt sich hinter abgewiesenen Schiedsrichter

Die Europäische Fußball-Union gab bekannt, dass die Benennung im Rahmen der Kooperation mit der afrikanischen Konföderation CAF erfolgte. Damit stellt sich die Uefa eindeutig hinter den Referee, der eigentlich als erster somalischer Schiedsrichter bei einer WM Historisches leisten sollte.

Artan wird in seiner Zunft als absolute Spitze betrachtet. Im Jahr 2025 wurde er als Afrikas bester männlicher Referee geehrt und gehörte zu den sieben Unparteiischen des Kontinents, die für die WM nominiert waren.

Der Präsident der Uefa, Aleksander Ceferin, fand klare Worte zu dieser Wahl. „Omar Artan ist ein hervorragender, junger, aber bereits erfahrener Schiedsrichter, der sich auf höchster Wettbewerbsebene beim afrikanischen Verband bewährt hat“, erklärte Ceferin.

Er ergänzte: „Fußball verbindet Menschen, und die Uefa möchte Omar sowie seine herausragenden schiedsrichterlichen Fähigkeiten, die ihm diese prestigeträchtige Nominierung eingebracht haben, würdigen.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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