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Wird Titelsong von TV-SenderHelene Fischer schreibt Lied für WM 2026

Helene Fischer im Deutschlandtrikot und mit Mikrofon in der Hand.

Copyright: imago images/Eventpress

2014 sang Helene Fischer ihren Song „Atemlos“ auf der Fanmeile in Berlin nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft.

MagentaTV verpflichtet die Schlagersängerin als Stimme der WM. Ihr Song „Heute Nacht“ begleitet die Spiele der Telekom – doch wie kommt das bei den Fans an, die sie schon einmal ausgebuht haben?

Die Telekom setzt bei der Vermarktung ihres TV-Angebots für die Fußball-Weltmeisterschaft weiter auf Prominenz.

Schlagersängerin Helene Fischer wird mit einem Lied für den Sender MagentaTV zur Stimme der Fußball-WM, wie das Unternehmen mitteilte. Ihre neue Single „Heute Nacht“ ist ab sofort erhältlich.

Helene Fischer bekam Pfiffe beim DFB-Pokalfinale

Die Telekom zeigt über MagentaTV als einziger Anbieter alle 104 Spiele der WM und hat für die Übertragungen prominentes Personal engagiert.

Als Experten arbeiten unter anderem Thomas Müller, Jürgen Klopp und Mats Hummels für den kostenpflichtigen Sender. Als Moderatoren wurden Johannes B. Kerner und Laura Wontorra engagiert.

Helene Fischer ist die nächste Star-Verpflichtung. Die Sängerin gehört zu den erfolgreichsten Künstlerinnen Deutschlands. Ihr Song soll sich als musikalisches Leitmotiv durch die gesamte Berichterstattung von MagentaTV ziehen.

„Die WM ist das größte Fest des Fußballs – und Musik gehört einfach dazu“, sagte Fischer laut Mitteilung: „Ich freue mich riesig, dass mein neuer Song ‚Heute Nacht‘ – der erste Vorbote meines kommenden Studioalbums – gemeinsam mit MagentaTV zum musikalischen Begleiter dieses besonderen Fußballsommers wird.“

Fischer ist nicht unumstritten bei Fußballfans. Bei ihrem Auftritt beim DFB-Pokalfinale 2017 zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund im Berliner Olympiastadion wurde sie in der Halbzeitpause von vielen Zuschauern ausgepfiffen und ausgebuht.

Andererseits sang sie ihren Hit „Atemlos“ nach dem deutschen WM-Titel 2014 auf der Fanmeile mit dem DFB-Team. (dpa)

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