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„Es ist geplatzt!“Helene Fischer zeigt plötzlich viel mehr, als sie wollte

Helene Fischer während ihres Konzerts im Ernst-Happel-Stadion in Wien.

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Helene Fischer während ihres Konzerts im Ernst-Happel-Stadion in Wien.

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Ausgerechnet vor „Fehlerfrei“ passiert’s: In Wien reißt Helene Fischers Reißverschluss. Doch statt Panik zu schieben, improvisiert der Schlagerstar gekonnt.

Das passiert selbst den Besten! Sogar bei der Perfektionistin Helene Fischer, die ihre Konzerte so penibel vorbereitet, kommt es mal zu einem Patzer. So wie in Wien. Und zwar ausgerechnet in dem Moment, in dem sie ihren Song „Fehlerfrei“ ankündigen wollte.

Vor rund 57.000 Fans passierte es: Im Ernst-Happel-Stadion gab ihr Bühnenoutfit nach. Der Reißverschluss an ihrem türkisen Glitzerbody riss, der Einteiler saß plötzlich locker – und Helene musste improvisieren. Das tat sie natürlich – mit einem breiten Lächeln und ihrer gewohnt lockeren Art. 

„Ihr schon gemerkt, dass irgendetwas anders ist mit der Fischer“

Die Sängerin merkte die Panne selbst sofort – und machte daraus einfach eine kleine Showeinlage während ihres Auftritts. „Ja, ihr habt wahrscheinlich schon gemerkt, irgendwas ist anders an der Fischer. Das Kostümchen ist ein bisschen locker“, sagte sie auf der Bühne und schüttelte sich.

Mit jeder Menge Selbstironie fuhr sie fort: Es sei „sehr, sehr lustig“, dass das Ganze „ausgerechnet vor dem Song ‚Fehlerfrei‘“ passiere. „Ihr merkt schon, ich habe ein neues Kostümchen bekommen.“

Der Post eines Kanals, der Konzertmomente von Helene präsentiert, zeigt den witzigen Moment im Video:

Helene Fischer – trocken, witzig und ganz Profi – unkte weiter: Ab sofort trage sie in Wien eben „rückenfrei“. Dann drehte sie sich um und zeigte die Ansicht von hinten. „Der Reißverschluss ist kaputt gegangen und ich kriege ihn auch nicht mehr zu!“ Zwölf Shows habe das Outfit bislang durchgehalten – dann schlapp gemacht. „Heute Abend hat es sich gedacht: Na, das soll doch für die Ewigkeit festgehalten werden. Also: Bratsch! Es ist geplatzt. Also ziehen wir das Ganze rückenfrei für euch durch.“

Für die Fans gab’s damit einen ungeplanten, aber offenbar willkommenen „Extra-Moment“ – und in den sozialen Netzwerken viel Lob für ihren lockeren Umgang mit der Panne. „Sie nimmt es sehr locker. Toll. Das ist Helene!“, meint ein Fan in der Kommentarspalte.„ Herrlich, so locker und sympathisch reagiert“, heißt es an anderer Stelle.

Rückenfrei statt fehlerfrei: Helene

Statt hektisch am Outfit herumzufummeln oder gar die Show zu unterbrechen, spielte Helene den Vorfall herunter: ein Lächeln, ein Spruch, weiter geht’s. Genau das macht ihren Ruf als Live-Profi aus: Wenn etwas schiefgeht, zeigt sie gekonnt, dass sie die Show weiter im Griff hat – und nicht umgekehrt.

Dass Helene Fischer auch unter extremen Bedingungen liefert, hat sie erst vor wenigen Wochen in Köln gezeigt: Über 85.000 Menschen kamen an zwei Abenden ins Rhein-Energie-Stadion – bei Rekordhitze.

Die Rettungskräfte zogen danach eine positive Bilanz: Am Freitag mussten 63 Personen hitzebedingt behandelt werden, „keine einzige Person wegen Alkohol“, wie es vom Veranstalter hieß. 89 Patienten wurden insgesamt versorgt, 59 davon wegen der Hitze – ernsthafte Gefahr bestand jedoch in keinem Fall. (mg)

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