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Spieler vergiftet worden?Ex-FC-Profi äußert nach Finale schockierenden Verdacht

Aktualisiert

Nach dem Finalsieg beim Afrika-Cup hat Ismail Jakobs nun über die mysteriösen Zusammenbrüche mehrerer Mitspieler ausgepackt. 

Nach dem skandalösen Finale beim Afrika-Cup äußert Ismail Jakobs (26) nun einen schockierenden Verdacht! Nur kurz nach dem turbulenten Endspiel kommt der ehemalige Profi aus Köln mit einer heftigen Vermutung um die Ecke, die einen fassungslos zurücklässt.

Der Spieler mit deutschen und senegalesischen Wurzeln kam beim 1:0-Triumph über Marokko nach der regulären Spielzeit als Joker rein. Er äußerte sich zu den mysteriösen und plötzlichen Zusammenbrüchen seiner Mannschaftskameraden Krépin Diatta, Ousseynou Niang und Pape Matar Sarr.

Jakobs: „Diese drei Spieler sind wirklich zusammengebrochen“

„Meine persönliche Vermutung ist, dass drei Spieler von uns vergiftet worden sind“, sagte Jakobs im Gespräch mit Sportdigital. Er betonte, dass es keine gewöhnliche Magenverstimmung gewesen sei. 

„Diese drei Spieler sind wirklich zusammengebrochen“, wird der Fußballer von Galatasaray Istanbul bei „Sport1“ zitiert: „Es war schon sehr, sehr gruselig.“ Die schockierenden Ereignisse zogen sich wohl über eine Weile hin: Zuerst brach Diatta schon in der Umkleide zusammen, danach erwischte es Niang während des Warmmachens und zum Schluss kippte Sarr in der Pause um.

Jakobs beschrieb die furchtbaren Einzelheiten: „Alle drei konnten die Zunge nicht mehr reinstecken. Und sind einfach zusammengebrochen.“ Diatta konnte seinen Kopf „nicht mehr gerade machen“ und musste sich „teilweise übergeben“. Im Anschluss brachte man alle drei Akteure in eine Klinik. Jakobs machte deutlich: „Ich will niemanden beschuldigen, aber es war definitiv kein Zufall.“

Bis heute liegt keine offizielle Erklärung der zuständigen Verbände oder ein ärztlicher Bericht über den Gesundheitszustand der Fußballer vor. Jedoch hatten Medien vor Ort bereits direkt nach dem Endspiel am Sonntag über einen eventuellen Giftanschlag gemutmaßt.

Der Sieg von Senegal stand sowieso schon unter keinem guten Stern. Da sich das Team gleich zweimal ungerecht behandelt sah, holte Coach Pape Thiaw seine Jungs vom Rasen. In Rabat herrschte auf den Rängen pures Durcheinander, Anhänger wollten auf das Spielfeld rennen, wurden aber vom Sicherheitspersonal gestoppt. Die Partie musste für etwa 20 Minuten pausieren.

Jakobs, der früher für die deutsche U21-Nationalmannschaft auflief, bekräftigte, dass der ehemalige Bayern-Star Sadio Mané die Mannschaft überzeugte, wieder auf das Feld zu gehen. „Alle waren frustriert, genervt und dann war es am Ende Sadio Mané, der gesagt hat: ‚Jungs, wir gehen wieder raus‘“, erzählte der 26-Jährige. Die Augenblicke nach dem Erfolg nannte er ein „Gefühlschaos“. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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