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Video sorgt für WutSenegal-Team auf Rollfeld kontrolliert – das steckt dahinter

Senegals Bara Sapoko Ndiaye

Copyright: Chris Arjoon/ZUMA Press Wire/dpa

Das senegalesische WM-Team hat Berichte über Schikanen bei der Anreise zurückgewiesen. (Archivbild)

Senegal-Team in den USA schikaniert? Das steckt dahinter.

Riesen-Aufregung um einen Clip aus den Vereinigten Staaten! Erleidet hier die Nationalelf aus dem Senegal Drangsalierungen bei der Ankunft? Die Aufnahmen, die online die Runde machen, wirken eindeutig. Nun aber ergreift das WM-Team das Wort und rückt die Dinge zurecht.

Die Nationalmannschaft aus dem Senegal dementiert vehement Darstellungen von vermeintlichen Belästigungen während der Ankunft in den Vereinigten Staaten. Das Team stellte in einer Erklärung auf dem Netzwerk X (ehemals Twitter) unmissverständlich fest, dass die Spieler keiner Drangsalierung bei einem Security-Check auf dem Flugfeld ausgesetzt waren.

Aufnahmen zeigen Abreise, keine Landung

Der springende Punkt ist folgender: Der Clip, welcher eine solche Empörung auslöste, wurde keineswegs bei der Ankunft der Mannschaft in San Antonio gefilmt. Er dokumentiert stattdessen die Abreise des Teams aus Raleigh.

Aber aus welchem Grund erfolgte der Check unmittelbar an der Flugzeugtür? Nach Aussage des Verbandes ging es nur um Zeitersparnis. Man habe die Fußballer ohne Umwege vom Hotel zum Flugfeld gebracht, um den ganzen Prozess zu verkürzen. Der vorgeschriebene Security-Check fand aus diesem Grund nicht im Flughafengebäude statt, sondern wurde direkt vor dem Einsteigen erledigt. Diese Prozedur hat der Auswahl kostbare Minuten am Airport und im Wartebereich gespart.

Befürchtungen nach Einreise-Stopp für Referee

Im Senegal traf dieser Zwischenfall einen Nerv. Es gab nämlich eine Vorgeschichte: Dem Referee Omar Artan aus Somalia war zuvor die Einreise in die Vereinigten Staaten nicht gestattet worden. Somalia ist eine von 39 Nationen, deren Bürger von den strengeren Einreiseregeln betroffen waren, welche die damalige US-Administration unter Präsident Donald Trump erlassen hatte. Dieser Hintergrund verstärkte die Sorge, dass es auch die Mannschaft aus Westafrika treffen könnte. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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