Bastian Schweinsteiger wird 42 und stolpert über eine kleine Instagram-Panne, die die Fans zum Lachen bringt.
Deko-PanneDetail irritiert: Schweinsteiger teilt Geburtstags-Foto

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Bastian Schweinsteiger teilt ein Bild zu seinem 42. Geburtstag
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Am 1. August ist Bastian Schweinsteiger 42 Jahre alt geworden. Eigentlich kaum ein Grund für Schlagzeilen – hätte der ehemalige Weltklasse-Fußballer nicht ein Instagram-Foto gepostet, das so einige Fans rätseln lässt.
Das Bild zeigt Schweini mit Kuchen. Dahinter prangt eine Zahl, die für Gelächter sorgt: Die Zahlenballons sind vertauscht. Nicht 42, sondern 24 blickt aus dem Hintergrund heraus!
Schweini feiert Geburtstag – trotz Zahlendreher im Hintergrund
Ein User kommentiert trocken: „Bastian, ist das 24 or 42?“ Lachende Emojis kommen hinzu. Der Kommentar sammelt mehr Likes als jeder andere Geburtstagsglückwunsch.
Im Internet wird der Zahlendreher gefeiert – und Schweinsteiger hat offensichtlich kein Problem damit, denn das Foto postete der 121-malige Nationalspieler dennoch.
Bemerkenswert auch: Der 42-Jährige zeigt sich an seinem Geburtstag ganz allein. Die Frau, mit der er etwa elf Jahre lang zusammen war, ist schon lange weg.
Ana Ivanović bestätigte im Juli 2025 die Trennung. „Unüberbrückbare Differenzen“, erklärte die heute 38-Jährige damals. Im Dezember 2025 reichte die ehemalige Tennis-Weltranglistenerste nach neun Jahren Ehe beim Amtsgericht München die Scheidung ein.
Das Traumpaar, das sich 2016 in Venedig das Jawort gab, ist also Vergangenheit. Ivanović entfolgte Schweinsteiger längst auf Instagram. Sie lebt mit den drei Kindern auf Mallorca, zeigt sich wieder bei Tennis-Events und arbeitet als Unternehmerin sowie als Marken- und Unicef-Botschafterin.
Schweinsteiger und Ivanović haben drei Söhne – Luka wurde 2018 geboren, Leon 2019 und ein dritter Sohn 2023. Ansonsten ist kaum etwas über die Kinder bekannt, sie wurden stets aus der Öffentlichkeit herausgehalten.
Der Weltmeister von 2014 war zuletzt als ARD-Experte bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko zu sehen. Deutschland scheiterte im Achtelfinale gegen Paraguay nach Elfmeterschießen. „Das Passspiel war nicht sauber“, analysierte Schweinsteiger danach. „Es fehlte die Kreativität.“
Ein Job beim DFB, um bei einer Neuausrichtung zu helfen, kommt für Schweinsteiger aber wohl zu früh. Mit einem Lächeln auf den Lippen ließ er während des WM-Turniers durchblicken: „Wir spielen ja in zehn Jahren auch noch Fußball, oder? Von daher: Ich bin ja noch so jung und knackig“. (oke)
