Böses Erwachen für Max Kruse in der Domstadt! Einbrecher knackten seinen Wagen und entwendeten eine Tasche von großem Wert.
Schock für Ex-ProfiMax Kruse in Köln bestohlen: „Auto aufgebrochen“

Copyright: IMAGO/Eibner
Ex-Fußballprofi Max Kruse ist in Köln bestohlen worden. Darüber sprach der 38-Jährige in seinem Podcast.
Ein Albtraum für Max Kruse (38) mitten in Kölle!
Ein kurzer Halt in der Stadt wurde für den ehemaligen DFB-Kicker und seine Gattin Dilara zum Desaster. Eigentlich wollte das Paar nur zum Nürburgring fahren, doch dann knackten Diebe ihren Wagen während eines Zwischenstopps in Köln.
Wiederholter Ärger um eine Tasche bei Max Kruse
Seinen Frust teilte Kruse auf Instagram mit seinen rund 467.000 Fans: „Letzte Woche wurde mein Auto aufgebrochen, als wir in Köln waren.“ Die Täter erbeuteten seine Tasche. Was drin war: „Meine ganzen Ausweise und meine Kreditkarten“, legte Kruse offen.
Für den Kicker, der momentan für TuS Dassendorf in der Oberliga spielt, bedeutet das jetzt jede Menge Rennerei. „Ich habe alles sperren lassen und jetzt muss ich alles neu beantragen, weil es in vier Wochen in Richtung Las Vegas geht“, schildert er die Zwangslage.
Dem 14-maligen Nationalspieler ist das Malheur mit einer Tasche nicht neu, das für ordentlich Wirbel sorgt. Legendär ist die Anekdote aus seiner Anfangszeit bei Wolfsburg (Saison 2015/16). Damals ließ er in einem Taxi in Berlin einen Rucksack mit unglaublichen 75.000 Euro Bargeld liegen. Die Summe hatte er kurz davor mit Freunden in einer Spielbank der Metropole abgeräumt. Das berichtet „Bild“.
Seine Begründung für das damalige Missgeschick klang schon bizarr. „Ich saß mit zwei Frauen auf dem Rücksitz, da habe ich die Augen nicht auf dem Rucksack“, erläuterte Kruse seinerzeit den Hergang. Er habe in der Mitte Platz nehmen müssen und geglaubt, der Rucksack wäre im Kofferraum gut aufgehoben. Ehrlich gestand er: „Damals war ich noch anfälliger für das weibliche Geschlecht.“
Derzeit schaut Kruse jedoch gespannt auf die Bundesliga. Am Samstag kommt es zum Duell seiner früheren Vereine Union Berlin und der vom Abstieg bedrohten Mannschaft aus Wolfsburg. Im Fokus steht dabei die Trainerbank von Union: Marie-Louise Eta (34) gibt dort ihr Debüt – als erste Cheftrainerin einer Männermannschaft in der Bundesliga.
In seinem Podcast „Flatterball“, den er gemeinsam mit Martin Harnik (38) moderiert, meint Kruse hierzu: „Wenn es einen Verein gibt, bei dem das mit der allerersten Frau funktionieren kann, dann ist es eben auch Union Berlin.“ Er zeigt sich unterstützend: „Ich wünsche ihr nur das Beste und viel Glück.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
