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Schiri-Wut im TVIttrich „Ich finde es unfassbar unverschämt“

Schiedsrichter Tobias Welz

Copyright: Tom Weller/dpa

Tobias Welz steht nach dem Pokalspiel zwischen Stuttgart und Freiburg in der Kritik. (Archivfoto)

Nach Pokal-Eklat: Schiri Ittrich platzt der Kragen.

Da platzt einem Schiri-Kollegen der Kragen! Nach der massiven Schelte für Referee Tobias Welz nach dem DFB-Pokal-Halbfinale zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg, springt ihm Patrick Ittrich zur Seite. Laut dpa fand Ittrich im „Doppelpass“ bei Sport1 unfassbar deutliche Worte: „Ich muss eine Sache loswerden: Ich finde es unfassbar unverschämt, dass ein Schiedsrichter an einer Szene kaputt geredet wird“. Er legte sofort nach: „Das muss ich in aller Deutlichkeit sagen.“

Was war der Auslöser für die ganze Aufregung? Es geht um eine Szene nach dem 2:1-Sieg der Stuttgarter. Welz hatte zu Beginn der Verlängerung einen Treffer der Freiburger wegen eines zu frühen Pfiffs nicht anerkannt und stattdessen auf ein Foul entschieden. Später musste sogar der Deutsche Fußball-Bund zugeben, dass dies eine klare Fehlentscheidung war.

Undav findet deutliche Worte

Das wirklich Kuriose: Nicht nur die benachteiligten Freiburger schimpften nach dem Abpfiff auf den Unparteiischen. Sogar von der Stuttgarter Mannschaft kam heftige Kritik. Die schärfsten Worte wählte Nationalstürmer Deniz Undav, der meinte, man hätte „keinen krasseren Fehler“ machen können.

Ittrich selbst streitet den Fehler gar nicht ab und gestand ein, dass die Entscheidung falsch war. Er appelliert aber um mehr Verständnis für seine Kollegen. „Der, der sich unfassbar darüber ärgert und Tage nicht schlafen kann, ist der Schiedsrichter. Dass der SC Freiburg einen Nachteil dadurch hatte, steht völlig außer Frage“, erklärte Ittrich. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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