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Vor Duell gegen Manchester City Leipzig sucht neuen Trainer: Wunschkandidat gibt RB einen Korb

Die beiden Trainer Roger Schmidt und Erik ten Hag begrüßen sich.

Eindhovens Trainer Roger Schmidt klatscht am 24. Oktober 2021 Ajax-Coach Erik ten Hag ab. Beide werden bei RB Leipzig gehandelt.

RB Leipzig muss sich nach der Trennung von Trainer Jesse Marsch schnell neu sortieren. Ausgerechnet in der Krise sind nun Manchester City und Pep Guardiola zu Gast.

Wie geht es weiter bei RB Leipzig? Im Champions-League-Spiel gegen Manchester City (Dienstag, 18.45 Uhr, DAZN) wird sich der bisherige Co-Trainer Achim Beierlorzer (54) mit Star-Coach Pep Guardiola (50) an der Seitenlinie duellieren. Nach dem Rauswurf von Jesse Marsch (48) musste erst einmal eine Notlösung her.

Möglicherweise betreut der frühere Kölner Achim Beierlorzer die Sachsen sogar bis zum Ende der Hinrunde, spätestens zum neuen Jahr will die sportliche Leitung um Geschäftsführer Oliver Mintzlaff (46) aber einen Nachfolger haben. „Wir gehen davon aus, dass wir zur Rückrunde den neuen Cheftrainer präsentieren können“, sagte Mintzlaff.

Wunschkandidat der „Bullen“ war eigentlich Roger Schmidt (54). Der soll dem Vizemeister jedoch am Montag (6. Dezember 2021) nach „Kicker“-Informationen abgesagt haben. Schmidt steht aktuell beim niederländischen Erstligisten PSV Eindhoven bis zum Saisonende unter Vertrag und wolle diesen erfüllen.

Alles zum Thema Pep Guardiola

Eine zeitnahe Lösung könnte nun Domenico Tedesco (36) werden, der momentan vertragslos ist. Neben Tedesco, der bis Mai Cheftrainer von Spartak Moskau war, werden Dortmunds Technischer Direktor Edin Terzic (39), der Mainzer Coach Bo Svensson (42) sowie Erik ten Hag (51) von Ajax Amsterdam gehandelt. Man habe einen „überragenden Kader“, der momentan „zu wenig“ liefert, hatte Mintzlaff kritisiert. „Die Mannschaft ist in der Pflicht“.

Achim Beierlorzer muss gegen Pep Guardiola bestehen

Zuvor will Beierlorzer gegen das Star-Team aus Manchester seine Chance zum Überwintern in der Europa League suchen. Sollte Paris Saint-Germain im Parallel-Spiel den FC Brügge bezwingen, würde wegen des direkten Vergleichs mit den Belgiern auch eine Niederlage gegen Manchester zu Platz drei und zum Weiterkommen reichen. (msw)

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