Zoff bei Werder Bremen: Harte Worte von Mitchell Weiser in einem TV-Interview! Sein Chef reagiert sofort.
Jetzt muss er zum RapportEx-FC-Profi rechnet im TV mit den Werder-Bossen ab

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Mitchell Weiser fand deutliche Worte in einem TV-Interview. Jetzt droht im Ärger von Werder Bremen.
Was eigentlich eine frohe Botschaft sein sollte, sorgt für mächtig Ärger: Mitchell Weiser (31), der seit Juli 2025 wegen eines Kreuzbandrisses fehlt, will in zwei bis drei Wochen wieder für Werder Bremen auf dem Rasen stehen.
Doch am Rande der Heimpleite gegen Leipzig (1:2) ließ der Profi bei „Sky“ eine Bombe platzen. Auf seinen auslaufenden Vertrag angesprochen, fand er klare Worte: „Wir hatten schon Gespräche. Es ist aber so, dass im letzten Sommer viele Dinge passiert sind, die für mich fragwürdig waren. Ich warte daher auf Signale, dass wir wieder in die Richtung gehen, in der wir mit Ole Werner waren.“
Mitchell Weiser: „Diese Entscheidungen waren für mich etwas fahrlässig“
Doch damit nicht genug. Weiser kritisierte auch die Kaderplanung und den Rauswurf von Ex-Coach Werner. „Neben der Entlassung von Ole sind auch wichtige Entscheidungen im Kader getroffen worden. Es sind Spieler gegangen, denen wir jetzt nachtrauern. Diese Entscheidungen waren für mich etwas fahrlässig“, so der Fußballer, der von 2005 bis 2012 in der Jugend des 1. FC Köln spielte.
Im Februar 2012 feierte Weiser in Köln bei der 0:2-Heimniederlage gegen Bayer 04 Leverkusen sein Bundesligadebüt, als er in der 74. Spielminute für Mato Jajalo eingewechselt wurde. Danach wechselte er zum FC Bayern. Nach Stationen in Kaiserslautern, Hertha BSC und Bayer Leverkusen landete er im Sommer 2021 bei Werder Bremen.
Seine deutlichen Worte im TV-Interview blieben nicht unbeantwortet. Schließlich war es ein direkter Angriff, der vor allem Manager Clemens Fritz treffen dürfte. Dessen Reaktion klang irritiert: „Für mich sind die Aussagen etwas unverständlich. Das werden wir intern aufarbeiten.“ Weiser muss also zum Rapport bei den Werder-Bossen! Das berichtet „bild.de“.
Der Profi, der seit 2021 das Trikot der Bremer trägt, knüpft seine Zukunft an die sportliche Entwicklung des Vereins. Er hat große Ambitionen und will mit Werder auf die internationale Bühne. „Werder gehört für mich ins internationale Geschäft. Da würde ich gerne dabei sein, aber der Verein muss entscheiden, wohin er will“, lautet seine deutliche Botschaft.
Die Wirklichkeit an der Weser ist momentan aber alles andere als rosig. Die Pleite gegen Leipzig war schon die 14. Niederlage in der aktuellen Spielzeit. Anstatt von Europa zu träumen, steckt Werder mitten im Überlebenskampf und hat nur noch einen Puffer von vier Punkten auf den Relegationsplatz 16. (red)
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