Eine Meldung aus Frankreich schlägt hohe Wellen! Bayern-Star Michael Olise soll auf dem Absprung sein – mit einem klaren Wunschverein im Kopf.
Transfer-Beben bei WMDiese Meldung lässt Bayern-Fans aufschrecken
Diese Meldung verursacht kurz vor dem Spiel um Platz drei bei der WM zwischen Frankreich und England (Samstag, 23 Uhr, MagentaTV) enorme Unruhe.
Mit der Überschrift „Olise: Sehnsucht nach Real“ berichtet die französische Sporttageszeitung „L’Équipe“, Michael Olise wolle den FC Bayern noch diesen Sommer hinter sich lassen. Sein vermeintliches Wunschziel? Real Madrid!
Spanische Medien sehen „ernstes Problem“ für die Bayern
Angeblich ist der 24-Jährige nach zwei vollen Saisons beim deutschen Rekordmeister zur Einsicht gelangt, dass ein Wechsel für seine Karriere nun ansteht. Diesen Entschluss soll er dem Artikel zufolge bereits seinen Teamkameraden im Nationalteam verraten haben.
In Spanien provozierte die Nachricht aus Frankreich eine riesige Reaktion der Medien. Wichtige Sport-Publikationen nahmen die frischen Informationen am Freitagmorgen direkt auf. Während die „Marca“ titelte „Olise möchte zu Real wechseln“, klang die „As“ bereits deutlich dramatischer und erwähnte ein „ernstes Problem“ für den FC Bayern. „Mundo Deportivo“ gab ebenfalls an, Olise sei „entschlossen, den FC Bayern zu verlassen“.
Aber wie ist die Reaktion in München auf diese Spekulationen? Die Führungsetage des FC Bayern soll die Meldungen aus dem Ausland derzeit noch entspannt zur Kenntnis nehmen und als übliche Störfeuer während der Transferperiode einordnen. Das berichtet „SPORT1“.
Bei eventuellen Verhandlungen sei man bereit, eine harte Haltung einzunehmen. Von Olise selbst gab es bislang keine Äußerung, er warte jedoch laut „L’Équipe“ auf eine Unterredung mit den Klub-Verantwortlichen. Sky berichtet dagegen, Olise habe gegenüber den Bayern-Bossen kommuniziert, dass er in München bleiben will.
Wer gewinnt das WM-Finale?
Schon seit Wochen gibt es Gerüchte um ein Interesse von Real Madrid an dem Spieler mit dem starken linken Fuß. Anlass dafür war die Aussage von Präsident Florentino Pérez, dass er diesen Sommer einen Deal im Wert von 150 Millionen Euro abschließen wolle. Daraufhin ließen die Madrilenen in einer offiziellen Erklärung verlauten, dass es „keinerlei direkten oder indirekten Kontakt zu dem genannten Spieler“ gegeben habe. (red)
