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Nach Köln-AusFC-Konkurrent geht leer aus bei Özkacar

Cenk Özkacar im Trikot vom 1. FC Köln.

Copyright: IMAGO/Maximilian Koch

Cenk Özkacar absolvierte in der abgelaufenen Saison 25 Bunbdesliga-Spiele für den 1. FC Köln. 

Der 1. FC Köln verzichtete trotz stabiler Leistungen auf eine Festverpflichtung von Cenk Özkacar. Drei FC-Konkurrenten witterten ihre Chance, gehen beim Türken nun wohl aber leer aus. 

Er hatte eigentlich eine sehr ordentliche Premiere-Saison in der Bundesliga gespielt, doch am Ende entschied sich der 1. FC Köln gegen eine Verpflichtung von Cenk Özkacar.

Der Klub ließ die Kaufoption über etwas mehr als zwei Millionen Euro, die man mit dem FC Valencia verhandelt hatte, verstreichen. Auch in den Nachverhandlungen konnte kein Durchbruch erzielt werden, Knackpunkt war wohl Cenks üppiges Gehalt.

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Und so ließen Thomas Kessler und Co. den sympathischen Türken, der bis auf wenige Ausnahmen stabil und konzentriert verteidigte, ziehen. Stattdessen verpflichtete man mit Luka Lochoshvilli eine erfahrene Alternative, die zukünftig Verantwortung in der Abwehr übernehmen soll.

Özkacar dagegen hat keine Zukunft in Valencia und ist seitdem auf Klubsuche. Lange Zeit führte dabei eine Spur in die Bundesliga. FC-Konkurrent Schalke 04 war heiß auf den türkischen Verteidiger und hatte bis zuletzt auf eine schnelle Einigung gehofft.

Im Gespräch war eine Leihe mit anschließender Kaufoption. Auch bei der SV Elversberg und dem SC Paderborn war der Linksfuß im Gespräch. Elversberg, das auch Elias Egouli abgesagt hat, favorisiert aber mittlerweile eine andere Alternative und verabschiedete sich zuletzt aus dem Poker.

Özkacar hätte sich auch eine weitere Zukunft in der Bundesliga vorstellen können, vor allem auf Schalke. Doch nun zeichnet sich ein Wechsel in die Heimat ab. Wie der türkische Journalist Ertan Süzgün berichtet, wird Trabzonspor das Rennen machen.

Der Klub aus der türkischen Süper Lig hat demnach ein Angebot über zwei Millionen Euro beim FC Valencia eingereicht und ist bereit, Özkacars Gehalt zu übernehmen. Der Türke würde damit nach sechs Jahren zurück in die Heimat gehen.

2020 war er von Altay zu Olympique Lyon gewechselt. In Frankreich konnte er sich damals aber nicht durchsetzen. Über eine Leihe zu Leuven landete er schließlich in Valencia.

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