Nach dem 5:4 zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern kam es wieder zu einer hitzigen Debatte rund um die Handspielregelung. Im Mittelpunkt stand dabei die Elfmeter-Entscheidung gegen Alphonso Davies.
„Völlig bescheuert“Szene bei Bayern-Kracher: Effenberg fällt deutliches Urteil
Ein unfassbares Duell im Halbfinale der Königsklasse! Zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain ging es am Mittwochabend (29. April 2026) richtig zur Sache, aber eine Situation erhitzte am Ende viele Gemüter – vor allem die der Bayern-Profis.
Kurz vor der Pause prallte der Ball im Sechzehner an die Hand von Alphonso Davies. Der Unparteiische entschied auf Elfmeter – eine umstrittene Entscheidung, die wehtat. Den Strafstoß nutzte Paris zum 3:2, und die Bayern mussten sich schlussendlich mit 4:5 geschlagen geben.
Effenberg hofft auf Änderung bei der Handspielregelung
Besonders Joshua Kimmich war nach Abpfiff stinksauer. „Den Handelfmeter habe ich nicht noch mal gesehen, aber ist auch eher Kategorie unglücklich“, sagte er im Anschluss bei Amazon Prime.
Für ihn steht fest: „Es ist halt nicht im Sinne des Sports.“ Kimmich verlangt eine Überarbeitung des Regelwerks, denn die Bestrafung sei für ein derart entscheidendes Match viel zu hart, wenn die Kugel vom eigenen Bein an den Arm abprallt.
Rückendeckung erhält Kimmich von Stefan Effenberg, der wie gewohnt Tacheles redet. Seiner Ansicht nach war der Strafstoß ein Witz. Das berichtet „t-online“.
„Was soll er da denn machen?“, stellt Effenberg zur Diskussion, als der Ball von Davies’ Bein an seinen Arm sprang. Er stimmt der Kritik an den Statuten zu und meint, die derzeitige Handspielregelung widerspreche dem Geist des Spiels.
Laut Effenberg sind die Unparteiischen durch das „verquaste Regelwerk“ gefangen und besitzen so gut wie keine Entscheidungsfreiheit. Sein Urteil fällt deutlich aus: „Das ist mitunter völlig bescheuert, was dort geschrieben steht, nicht nur bei der Handspielregel.“
Er wünscht sich dringend eine Veränderung, bleibt aber zweifelnd, ob die zuständigen Personen beim International Football Association Board (Ifab) reagieren. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
