Real-Geständnis hat Folgen: Bayern-Juwel Lennart Karl greift zu einer radikalen Maßnahme.
Wunschziel Real MadridBayern-Talent Karl greift zu radikaler Maßnahme

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Lennart Karls Real-Traum trotz Bayern-Zukunft
Aktualisiert
Aufruhr um Bayern-Juwel Lennart Karl! Seit Sonntagabend ist es auf dem Instagram-Account des 17-Jährigen mucksmäuschenstill. Der Grund: Er hat die Kommentarspalte für sämtliche Posts deaktiviert – eine krasse Aktion, um sich selbst zu schützen.
Was war passiert? Nur kurz vorher hatte er bei einem Fantreffen mit dem Klub „Burgsinn 1980“ ganz offenherzig von seinem riesigen Wunsch geplaudert, eines Tages für Real Madrid zu spielen. Das berichtet „SPOX“.
Trotz Erfolg bei Bayern: Real bleibt der große Traum
Mit einem Lächeln meinte Karl erst: „Ich hoffe, es bleibt unter uns“. Dann gestand er, Real Madrid sei sein „Traumverein“ und er wolle „irgendwann“ dorthin wechseln, obwohl der FC Bayern natürlich „etwas Besonderes“ sei.
Pikant an der Sache: Diese Bekenntnisse fallen genau in eine Phase, in der der 17-Jährige bei den Bayern so richtig durchstartet. Unter Coach Vincent Kompany schaffte er den Sprung zu den Profis und zählte in der ersten Saisonhälfte häufig zur Startelf.
Die Reaktion vieler Bayern-Fans ließ nicht lange auf sich warten. Karl sieht sich in den Sozialen Netzwerken massiven Beleidigungen ausgesetzt. Das dürfte der Grund für seine radikale Maßnahme sein.
Der Offensivmann kam in der aktuellen Spielzeit über alle Wettbewerbe hinweg schon auf 21 Einsätze. Seine starke Ausbeute dabei: sechs Treffer und drei Assists.
Zweimal konnte er sich sogar in die Geschichtsbücher der Champions League eintragen: als jüngster deutscher Torschütze und als jüngster Akteur, der in drei aufeinanderfolgenden Spielen traf. Brisant: Eine Verbindung zu Real Madrid gab es schon früher.
Mit nur zehn Jahren, als er noch für Eintracht Frankfurt kickte, durfte das Supertalent bei den Königlichen vorspielen. Ein Wechsel kam damals aber nicht zustande, und so führte sein Weg ihn über Viktoria Aschaffenburg im Jahr 2022 zum FC Bayern. (red)
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