Eine wichtige Personalentscheidung im deutschen Fußball ist gefallen! Ein neues Gesicht übernimmt als Sportdirektor eine Schlüsselposition in der Geschäftsleitung. Sein Name ist hierzulande bereits bekannt.
DFL-Überraschung!Er kommt aus Dänemark und wird neuer Sport-Boss

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Neuer Job bei der DFL: Benjamin Schmedes. (Archivbild)
Benjamin Schmedes, 41 Jahre alt und gebürtig aus Hannover, übernimmt die Position des Sportdirektors bei der DFL. Wie die dpa berichtet, wird er somit künftig Teil der Geschäftsleitung des Dachverbands für die erste sowie zweite Bundesliga.
Derzeit arbeitet Schmedes noch in Dänemark, wo er beim Spitzenverein Bröndby IF die Position des Direktors für Profifußball innehat. Seine Karriere startete er allerdings in Deutschland.
Von Osnabrück über Dänemark zur DFL
Eingefleischten Fußball-Anhängern ist sein Name womöglich noch geläufig: Schmedes hatte bereits die Rolle des Sport-Geschäftsführers beim VfL Osnabrück inne und war als Chefscout für den Hamburger SV tätig. Seine eigene Spielerlaufbahn führte ihn zu den Amateurteams von Hannover 96 sowie Werder Bremen.
Die DFL plant laut eigener Aussage, mit seiner Hilfe die sportliche Entwicklung voranzutreiben und die Kooperation mit den Vereinen zu stärken. Ein spezielles Augenmerk wird auf die Unterstützung vielversprechender Talente im Nachwuchs sowie im Übergang zum Profibereich gelegt.
„Starke Expertise“
„Benjamin Schmedes hat uns mit seiner starken Expertise, seiner Perspektive auf den deutschen und internationalen Fußball sowie einem klaren Blick für die sportlichen Schwerpunkte der Bundesligen und Clubs überzeugt“, so Marc Lenz, der Geschäftsführer der DFL, gemäß der Bekanntmachung.
Doch diese Personalentscheidung ist nicht die einzige Neuigkeit. Bei ihrem Treffen am Dienstag in Düsseldorf kamen die 36 Profiklubs überein, ab der Spielzeit 2026/27 eine gesonderte U21-Liga zu gründen.
Zudem gibt es eine Information mit Überraschungspotenzial: Eine Umbenennung betrifft den Ligaverband und die Liga-Organisation. Die Bezeichnungen DFL e.V. sowie DFL GmbH werden künftig durch Bundesliga e.V. und Bundesliga GmbH ersetzt.
Der deutsche Profifußball möchte sich mit Schmedes als Leiter des sportlichen Bereichs sowie den beschlossenen strukturellen Anpassungen für kommende Herausforderungen wappnen. (red)
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