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Letztes Adidas-Modell für WM 2026 Blitz-Rekord für neues Deutschland-Trikot

Bei der WM steht Deutschland als Auswärtstrikot ein Modell in verschiedenen Blautönen zur Verfügung. Das Design begeistert viele Fans und ist direkt ein Verkaufsschlager.

Die Trikot-Wette bei der deutschen Nationalmannschaft hat sich für Ausrüster Adidas schon wieder ausgezahlt!

Wie schon beim mutigen Pink-Lila-Design für die Heim-EM 2024 hat der Sportartikelhersteller auch beim Auswärts-Dress für die WM 2026 in den Farbtopf gegriffen – und damit den Geschmack vieler Fans getroffen.

Bisheriger Bestwert für Trikot in Pink und Lila

Laut Sport1 lief der Verkaufsstart seit dem 20. März besser als beim bunten Jersey vor zwei Jahren, das damals für eine Bestmarke gesorgt hatte.

Die neuen Jerseys sollen an „die historischen blauen Trainingsoberteile der deutschen Nationalmannschaft“ erinnern, teilte der Deutsche Fußball-Bund bei der Präsentation vergangene Woche mit. Für einen Kontrast sorgen hellblaue Elemente, etwa an Ärmeln und am Kragen.

„Ein Deutschland-Trikot in dieser Farbe finde ich ungewöhnlich – aber richtig gut“, sagte Nationalspieler Florian Wirtz laut Mitteilung: „Ich freue mich sehr darauf, schon bald darin zu spielen.“ Premiere feiert das Trikot am 27. März im Länderspiel bei der Schweiz.

In der Gestaltung richtet sich Adidas beim Auswärtstrikot vieler Nationen vor allem an die jüngere Generation. Die Modelle zahlreicher Länder sorgten bei Social Media nach der Vorstellung für Begeisterung.

Das blau-blaue Modell ist vorerst das letzte DFB-Auswärtstrikot von Adidas, ab 2027 rüstet Nike den Verband aus. Ausgerechnet in einer Phase, in der Deutschlands Ausrüster gleich mehrfach für extrem gefragte Trikot-Varianten gesorgt hatte.

„Das pink-lilane Trikot war ein Risiko. Im Geschäftsleben muss man eben manchmal Risiken eingehen. Sonst gäbe es keine Weiterentwicklung“, hatte Adidas-Fußballchef Nick Craggs damals der „Neuen Zürcher Zeitung“ gesagt. Die Verkaufszahlen bestätigten das Unternehmen damals in seiner Herangehensweise.

Konkrete Zahlen wurden damals wie heute nicht kommuniziert, rund um die DFB-Spiele bei der Heim-Europameisterschaft war auf den Tribünen aber bereits deutlich zu erkennen, wie gut das Design bei vielen Fans ankam. (bc/dpa)

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