3

„Es ist zu heiß hier“Weil er sie korrigiert: Sedlaczek guckt Schweini verdutzt an

Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger vor dem WM-Spiel Deutschland - Ecuador.

Copyright: ARD

Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger hatten in New Jersey mit der Hitze zu kämpfen.

Ob es an der Hitze lag? Beim Deutschland-Spiel gegen Ecuador löste Bastian Schweinsteiger bei Esther Sedlaczek kurzzeitige Verwirrung aus.

Die Hitzewelle macht gerade vielen Menschen in Deutschland zu schaffen. Doch auch in den USA war am Donnerstag Schwitzen angesagt. 

Im deutschen WM-Spielort in East Rutherford in der Nähe von New York herrschten rund um den Anpfiff Temperaturen um die 30 Grad, die sich aber deutlich heißer anfühlten.

Sedlaczek fragt verdutzt: „Was habe ich denn gesagt?“

Angesichts dessen war die Outfit-Wahl von ARD-Moderatorin Esther Sedlaczek durchaus überraschend. Sie trug über ihrem schwarzen Shirt noch einen langen Blazer.

Ob es an den Temperaturen lag? Zu Beginn der Übertragung unterlief der eigentlich stets souveränen Moderatorin ein Flüchtigkeitsfehler. Beim Blick auf die Tabelle in der Gruppe E sagte sie: „Die Deutschen sind schon weiter als Gruppensieger. Aber Ecuador – die müssen heute gewinnen, um sich die Chance aufs Weiterkommen zu wahren.“

Stimmt. Doch dann kam Sedlaczek mit Sieg und Niederlage kurzzeitig durcheinander, als sie erklärte: „Sie haben erst einen Punkt, diesen knappen Sieg gegen die Elfenbeinküste. Im Spiel gegen Curacao sind sie ja am Torhüter gescheitert.“

Daraufhin intervenierte ARD-Experte Bastian Schweinsteiger und korrigierte seine Kollegin charmant: „Knappe Niederlage gegen die Elfenbeinküste. Und gegen Curacao 0:0 gespielt.“

Sedlaczek guckte den Weltmeister verdutzt an: „Was habe ich denn gesagt?“ Seine Antwort: „Du hast, glaube ich, gesagt, dass die gewonnen haben.“

Sedlaczek konnte über ihren kleinen Patzer glücklicherweise herzhaft lachen. Und eine Ausrede hatte sie auch direkt parat. „Es ist zu heiß hier. Es ist wirklich heiß!“ Da gab ihr Schweinsteiger, der sich übrigens nur für ein T-Shirt als Oberkörper-Bekleidung entschieden hatte und für den Sommertag in New Jersey damit etwas besser ausgestattet schien als seine Kollegin, dann wieder komplett recht.

Nächste Saison in München? WM-Teilnehmer Nathaniel Brown. (Archivbild)
Fünf-Jahres-Vertrag
FC Bayern holt deutschen Nationalspieler