Riesige Erleichterung bei Bayer Leverkusen vor dem Champions-League-Kracher! Ein Top-Spieler ist wieder an Bord, aber die Warnung des Coaches hat es in sich.
Leverkusen-Hoffnung vor Arsenal-DuellStar-Stürmer wieder fit – doch der Trainer tritt auf die Bremse

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Patrik Schick kehrt in den Leverkusener Kader zurück. (Archivbild)
Im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales gegen den FC Arsenal verfügt Kasper Hjulmand, der Übungsleiter von Bayer Leverkusen, wieder über seinen Goalgetter Patrik Schick. Für die Werkself ist das eine enorme Beruhigung.
„Schicki kann morgen in den Kader“, verkündete Hjulmand einen Tag vor der Begegnung mit dem Spitzenreiter aus England (Mittwoch, 18.45 Uhr/DAZN), wie die dpa meldet.
Schick wieder dabei – aber nur als Joker?
Der tschechische Angreifer musste zuletzt pausieren. Wegen einer Blessur fehlte Schick in den letzten beiden Begegnungen der Bundesliga.
Sein Ersatz, der junge Christian Kofane mit nur 19 Jahren, hat seine Aufgabe jedoch hervorragend gemeistert. Der Nachwuchsstürmer war sowohl beim 1:0-Erfolg über den Hamburger SV als auch bei dem turbulenten 3:3 in Freiburg erfolgreich. Gegen Arsenal wird er voraussichtlich in der Startelf stehen, wohingegen Schick vorerst als Alternative von der Bank eingeplant ist.
Hjulmand zollt Arsenal höchsten Respekt
Die Mission für Leverkusen ist eine gewaltige. Das Team aus London reist als klarer Favorit zu dem Duell an. Die Mannschaft von Trainer Mikel Arteta konnte in der Gruppenphase der Champions League sämtliche acht Spiele für sich entscheiden und bezwang dabei auch den FC Bayern München mit 3:1.
Diese Statistik nötigt auch Hjulmand Respekt ab. „Arsenal ist vielleicht die beste Mannschaft Europas“, äußerte der Leverkusen-Trainer. Diese Aussage unterstreicht die enorme Qualität des Kontrahenten. Dennoch zeigt er sich kampfeslustig: „Es ist eine sehr große Aufgabe, aber wir sind bereit.“ (red)
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