Was für ein Empfang! Ex-Hertha-Torwart Tjark Ernst erlebt in Rotterdam eine Begrüßung, die er nie vergessen wird.
Vorstellung bei neuem KlubEx-Bundesliga-Profi landet mit Helikopter im Stadion

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Die Neuzugänge von Feyenoord Rotterdam wurden mit einem Helikopter ins Stadion geflogen.
Eine Woche ist kaum vergangen, seit Tjark Ernst (23) bei Hertha BSC noch Autogramme gab. Jetzt ist für den Torwart alles anders, denn er ist in der Welt von Feyenoord Rotterdam gelandet.
Der niederländische Klub schmeißt jedes Jahr eine riesige Party für seine Anhänger, das Feyenoord-Festival, eines der größten Fan-Events in ganz Europa.
Gänsehaut-Moment im Stadion De Kuip
Der absolute Höhepunkt der Sause: Ein Helikopter landet mit den Neuzugängen mitten auf dem Rasen des legendären Stadions De Kuip. Und so schwebte auch Ernst direkt in die Herzen der 50.000 jubelnden Fans ein. Diese spektakuläre Zeremonie hat bereits seit 31 Jahren Tradition.
Während das Team um Giovanni van Bronckhorst auf der Tribüne wartete, dröhnten die Rotoren des weißen Helikopters über dem Stadion. Nach der Landung auf dem Mittelkreis wurde sofort ein roter Teppich für die neuen Stars ausgerollt. Das berichtet der „Berliner Kurier“.
Als letzter von vier Neuzugängen stieg Tjark Ernst im grünen Torwartdress aus der Maschine. Die Menge tobte, Ernst klatschte in die Runde und sein Gesicht strahlte vor Stolz und Freude.
Am Mikrofon richtete er sich direkt an die Fans: „Ich freue mich auf euch Fans, ich genieße es gerade hier. Feyenoord ist so ein großer Verein. Ich möchte in der neuen Saison Erinnerungen für euch schaffen.“
Die Ränge antworteten mit tosendem Applaus. Bei Hertha BSC hat er in drei Jahren als Nummer 1 zwar auch für unvergessliche Momente gesorgt, aber das war in der Zweiten Liga.
Für eine Ablösesumme von fünf Millionen Euro wechselte Ernst in die niederländische Hafenstadt und unterschrieb einen Vertrag bis 2030. Dort spielt er nicht nur in der höchsten Liga des Landes, sondern darf sich auch in der Champions League beweisen. Nach diesem spektakulären Einflug soll nun der nächste Karriere-Höhenflug folgen. (red)
