Die Auslosung der Champions League ist vorbei. Am Donnerstag wurden die Paarungen für die Vorrunde in der Königsklasse gezogen.
Champions LeagueAuslosung zur Vorrunde: Deutsche Spiele stehen fest

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In Monaco findet die Auslosung zur Gruppenphase der Champions League statt.

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Bühne frei für die Champions League! Am Donnerstag (27. August 2026) fand die Auslosung zur Vorrunde in der Königsklasse statt. Die 36 Teilnehmer, darunter vier Vereine aus der Bundesliga, kennen inzwischen ihre acht Gegner für die Hauptrunde des Wettbewerbs.
Der 2024 neugestaltete Modus der Champions League geht in seine dritte Saison. Auch 2026/2027 gibt es keine Gruppenphase mehr, sondern nur noch eine Tabelle mit allen Teams, die allesamt auf je zwei Gegner aus vier Lostöpfen treffen. EXPRESS.de hat die Auslosung ab 18 Uhr im Liveticker begleitet, hier gibt es alles Wichtige zum Nachlesen.
Champions League: Auslosung im Überblick
Die Gegner der deutschen Teams im Überblick
FC Bayern: Arsenal (H), Atlético Madrid (A), Real Betis (H), Manchester United (A), Bodö/Glimt (H), OSC Lille (A), Slavia Prag (H), Viking Stavanger (A)
Borussia Dortmund: Inter (H), Arsenal (A), Real Betis (H), Aston Villa (A), FC Villarreal (H), Bodö/Glimt (A), AEK Athen (H), Sabah FK (A)
RB Leipzig: Manchester City (H), Real Madrid (A), PSV Eindhoven (H), Manchester United (A), Schachtjor Donezk (H), Feyenoord Rotterdam (A), RC Lens (H), Como 1907 (A)
VfB Stuttgart: Atlético Madrid (H), Inter Mailand (A), FC Brügge (H), PSV Eindhoven (A), OSC Lille (H), Galatasaray (A), Viking Stavanger (H), Slovan Bratislava (A)
Hier die Auslosung im Liveticker noch einmal nachlesen:
19.15 Uhr: Nach 75 Minuten neigt sich die Veranstaltung in Monaco dem Ende – so auch dieser Liveticker.
19.13 Uhr: Bei der Delegation der Schwaben ist ein Lächeln durchaus vernehmbar. Im Vergleich zu den anderen deutschen Teams hat der VfB den wohl machbarsten Weg. Der BVB hat zahlreiche knifflige Duelle vor der Brust, auch für RB Leipzig hätte es deutlich angenehmer kommen können.
19.10 Uhr: Und da sind auch die Stuttgart-Gegner: Atlético Madrid (H), Inter Mailand (A), FC Brügge (H), PSV Eindhoven (A), OSC Lille (H), Galatasaray (A), Viking Stavanger (H), Slovan Bratislava (A)
19.04 Uhr: Es folgt Topf 4 mit dem VfB Stuttgart, der allerdings einige seiner Gegner bereits kennt. Lediglich zwei Teams aus Topf vier stehen noch aus.
19.00 Uhr: RB Leipzig kennt nun auch alle acht Gegner: Man City (H), Real Madrid (A), PSV Eindhoven (H), Manchester United (A), Schachtjor Donezk (H), Feyenoord Rotterdam (A), RC Lens (H), Como 1907 (A)
18.54 Uhr: Topf 2 ist inzwischen durch, wir warten auf die beiden weiteren deutschen Vertreter. In Topf 3 befindet sich RB Leipzig, der VfB Stuttgart befindet sich in Pott 4.
18.48 Uhr: Borussia Dortmund spielt gegen Inter (H), Arsenal (A), Real Betis (H), Aston Villa (A), FC Villarreal (H), Bodö/Glimt (A), AEK Athen (H), Sabah FK (A)
18.45 Uhr: Ein deutscher Gegner für den FC Brügge: Es geht zum VfB Stuttgart.
18.44 Uhr: Weiter geht es mit den Teams aus Lostopf 2. Hier ist ein Bundesligist vertreten: Borussia Dortmund.
18.43 Uhr: Als letztes Top-Team wird der FC Bayern aus Topf 1 gezogen. Die Gegner der Bayern: Arsenal (H), Atlético Madrid (A), Real Betis (H), Manchester United (A), Bodö/Glimt (H), OSC Lille (A), Slavia Prag (H), Viking Stavanger (A)
18.40 Uhr: Finalist FC Arsenal muss zum FC Bayern und wird Borussia Dortmund empfangen. Für beide Bundesliga-Vertreter ein echter Gradmesser.
18.39 Uhr: Auch Liverpool wird kein deutscher Gegner zugelost. Dafür geht es nach Österreich zu Debütant LASK Linz.
18.38 Uhr: Titelverteidiger Paris Saint-Germain wird zunächst von keinem deutschen Team herausgefordert. Top-Gegner sind Barca und ManCity.
18.37 Uhr: Für Final-Gastgeber Atlético Madrid führt der Weg in Richtung Finale zunächst auch über deutsche Gegner: Es geht zu Hause gegen den FC Bayern und auswärts nach Stuttgart. Die Bayern können also schon mal früh im Finalstadion vorspielen.
18.36 Uhr: Für den FC Barcelona gibt es in der Vorrunde kein Deutschland-Spiel. Top-Duelle gibt es gegen Manchester City und Paris Saint-Germain.
18.35 Uhr: Inter Mailand bekommt es mit gleich zwei deutschen Gegnern zu tun. Es geht zu Borussia Dortmund und zu Hause gegen den VfB Stuttgart.
18.34 Uhr: Manchester City wird mit dem neuen Trainer Enzo Maresca auch nach Deutschland reisen. Es geht zu RB Leipzig.
18.33 Uhr: Während Henry die Teams aus Topf 1 zieht, drückt Villa anschließend einen großen Buzzer. Anschließend arbeitet der Computer und weist die Gegner zu. Real Madrid ist das erste Team, zu den Gegnern zählen unter anderem die Top-Teams Inter Mailand und FC Arsenal sowie RB Leipzig aus der Bundesliga.
18.31 Uhr: Jetzt geht es tatsächlich los, Henry und Villa stehen schon als Losfeen bereit.
18.30 Uhr: Die genauen Paarungen werden gleich schon feststehen. Den kompletten Spielplan mit den konkreten Anstoßzeiten will die Uefa spätestens am Samstag bekannt geben. Hierfür ist schließlich eine Menge Puzzle-Arbeit nötig.
18.27 Uhr: Zur Erinnerung: Eine Auslosung mit Gruppen im klassischen Sinne wird es nicht geben. Stattdessen erfahren alle Teams gleich anhand von Software-Berechnungen ihre acht Gegner für die Vorrunde der Champions League. Das erklärt die Uefa jetzt auch noch mal in einem animierten Video.
18.25 Uhr: Uefa-Zeremonienmeister Giorgio Marchetti hat die Bühne betreten. Das ist tatsächlich ein vielversprechendes Zeichen. Der Italiener muss zunächst aber natürlich eine Liste von Formalien abarbeiten.
18.23 Uhr: „Wir sind bereit für die Auslosung“, kündigt Chowdhury an. Das sind doch mal gute Nachrichten!
18.21 Uhr: Welt- und Europameister David Villa kommt als „Special Guest“ auf die Bühne. Vor 15 Jahren hatte er mit dem FC Barcelona die Königsklasse gewonnen, später feierte er Erfolge mit Atlético Madrid, dem Gastgeber des Endspiels in dieser Saison.
18.18 Uhr: Viele warme Worte gibt es nun auch von Henry zurück. Jetzt aber weiter im Programm.
18.13 Uhr: Es geht weiter mit dem President’s Award. Den erhält Thierry Henry für sein außersportliches Engagement – inklusive vieler warmer Worte von Uefa-Boss Ceferin auf der Bühne.
18.09 Uhr: Uefa-Präsident Aleksander Ceferin stellt zunächst einen neuen Preis vor, den Uefa Respect Award. Der geht an PSG-Kapitän Marquinhos, der nach dem gewonnenen Finale vor drei Monaten seinen Landsmann Gabriel vom FC Arsenal auf dem Platz getröstet hatte.
18.06 Uhr: Moderatorin Reshmin Chowdhury und Moderator Pedro Pinto führen durch den Abend und blicken direkt mal auf das ganz große Ziel: Das Finale, das am 5. Juni 2027 im Estadio Metropolitano in Madrid stattfinden wird.
18.03 Uhr: Das ist auf jeden Fall die extended Version der ikonischen Hymne. Jetzt ist aber auch der letzte Ton verklungen.
18.01 Uhr: Der Abend beginnt – wie könnte es anders sein – mit einer Live-Performance der Hymne der Champions League.
17.58 Uhr: In Monaco laufen die letzten Vorbereiten, ehe der Abend gleich offiziell eröffnet wird.
17.52 Uhr: Schon vor der Auslosung hat die Uefa für den ersten Knall des Tages gesorgt. In einem Statement heißt es: Die Uefa und andere interessierte Parteien bereiteten derzeit „die Einleitung eines Strafverfahrens in der Schweiz gegen Infantino und möglicherweise weitere Fifa-Funktionäre und -Berater wegen krimineller Misswirtschaft gemäß Artikel 158 des Schweizer Strafgesetzbuches“ vor.
Zu den Titelfavoriten zählen neben den Bayern vor allem Rekordsieger Real Madrid, Titelverteidiger Paris Saint-Germain, Finalist FC Arsenal und der FC Barcelona mit Hansi Flick. Auch weitere Teilnehmer aus der englischen Premier League wie Manchester City und der FC Liverpool wollen angreifen.
Mit Sabah FK (Aserbaidschan), Viking Stavanger (Norwegen), LASK Linz (Österreich) und Como 1907 (Italien) feiern außerdem vier Vereine ihr Debüt in Europas Elite. Drei von ihnen setzten sich in der Qualifikation durch, Como buchte in der Serie A als Tabellenvierter das direkte Ticket.
