Hecking vor Gladbach-Duell: Eine emotionale Liebeserklärung
Heckings große Gladbach-LiebeWolfsburg-Trainer schwärmt vor dem wichtigen Abstiegs-Duell

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Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking schwärmt von seinem Ex-Club. (Archivbild)
Was für eine emotionale Ansage vor dem Keller-Kracher! Dieter Hecking, Trainer des VfL Wolfsburg, kam vor dem Duell mit seiner alten Liebe Borussia Mönchengladbach richtig ins Schwärmen. Laut Deutscher Presse-Agentur (dpa) bezeichnete er Gladbach und Wolfsburg als „die beiden Vereine, denen ich am meisten zu verdanken habe in meiner Karriere“. Diese Worte fielen vor der entscheidenden Partie zu Hause am Samstag (15.30 Uhr).
„Als Spieler war meine erste Profistation Gladbach. Dann habe ich in Wolfsburg und Gladbach zwei durchaus sehr erfolgreiche Stationen als Trainer gehabt - und ich hoffe, dass die Wiederkehr hier auch noch erfolgreich wird“, erklärte der 61-jährige Coach. Der Verein vom Niederrhein sei etwas Besonderes: „von dem ich sage: Er steht für etwas in Deutschland. Und ich war mal für lange Zeit Teil dieses Ganzen. Das prägt einen natürlich.“
Heckings Fohlen-Vergangenheit reicht weit zurück
Hecking stand zwar zwischen 2017 und 2019 bei den Fohlen an der Seitenlinie. Seine Beziehung zur Borussia ist aber viel tiefer. Bereits 1983 heuerte er als 18-jähriger Kicker am Niederrhein an. Die Zuneigung für den Verein ist aber noch älter und hat ihre Wurzeln in seiner Kindheit.
„Gladbach ist ein Verein, der in den 70er-Jahren prägend war“, erinnert er sich. „Ich habe es genossen, Borussia Mönchengladbach mit Allan Simonsen, Henning Jensen spielen zu sehen.“
„Boah, das sind geile Fußballer“
Die damaligen Stars der Gladbacher waren für den Teenager Hecking echte Helden. „Das waren für mich in der Jugend Spieler, bei denen ich gedacht habe: Boah, das sind geile Fußballer.“
Auch aktuell schwärmt er noch von der Borussia, wie die dpa berichtet. Er erklärt, was den Klub ausmachte: „Wenn man mich fragt, was eigentlich in meiner Trainerkarriere gute Vereine waren und warum es gut war: Das war Gladbach, weil es sehr viele kurze Entscheidungswege und eine tolle Atmosphäre im Club gab“, so die Aussage von Hecking.
Bei aller Zuneigung für den Ex-Klub stellt der Wölfe-Trainer aber unmissverständlich klar, dass es am Samstag keine Geschenke geben wird. „Ich wünsche ihnen, dass sie den Klassenerhalt schaffen - auch ohne unser Dazutun. Das wäre mir am liebsten - und dass wir es dann auch schaffen!“ (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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