Dortmunds Trainer Niko Kovac verbietet jegliche Spielereien für den Rest der Saison.
Kovac-Hammer beim BVBTrotz Vize-Kurs – knallhartes Verbot vom Trainer

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Der junge Innenverteidiger Luca Reggiani, der gegen Augsburg sein Debüttor für den BVB erzielte, könnte auch gegen den HSV wieder zur BVB-Startelf gehören (Archivbild).
„Jetzt gibt es keine Experimente“
Die Vizemeisterschaft ist für Borussia Dortmund zum Greifen nah, mit neun Zählern Abstand auf die Bayern und einem Acht-Punkte-Polster auf Hoffenheim. Aber wer denkt, der BVB schaltet jetzt einen Gang runter, kennt Trainer Niko Kovac schlecht. Von ihm kommt eine unmissverständliche Ansage gegen jegliche Spielereien.
Im Vorfeld des Krachers gegen den Hamburger SV am Samstagabend (18.30 Uhr) fand der Übungsleiter eine klare Botschaft, wie die dpa meldet: „Ich sehe kein bisschen Platz, um zu experimentieren, denn wir haben noch gar nichts erreicht“. Es sei gefährlich, sich auf dem Erfolg auszuruhen. Wenn man in der Bundesliga leichtsinnig agiere, könne das böse enden. Kovacs Machtwort: „Um etwas Neues auszuprobieren, haben wir die Vorbereitung in der nächsten Saison – jetzt gibt es keine Experimente bis zum Schluss.“
BVB als stärkstes Team der zweiten Saisonhälfte
Mit 22 Zählern ist der BVB die bisher stärkste Kraft der zweiten Saisonhälfte. Dieser Status soll verteidigt werden. „Wir wollen die beste Rückrunden-Mannschaft bleiben“, unterstrich Kovac. Der Coach rechnet mit einer hart umkämpften Partie gegen den HSV, der in der Rückserie auf fremdem Platz noch keine Niederlage kassiert hat, und erwartet ein „intensives Spiel“.
Zumindest personell gibt es positive Meldungen: Nach abgesessener Gelbsperre ist Linksverteidiger Ramy Bensebaini wieder eine Option. Verteidiger Filippo Mané hingegen muss weiterhin mit Einzeltraining vorliebnehmen. Emre Can befindet sich nach seiner Operation am Kreuzband in der Rehabilitation in Dortmund. (red)
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