Schwedens Trainer nach Sieg blutig: Gekratzt oder gebissen?
Wurde er gebissenRätsel um blutiges Ohr von Schweden-Trainer nach Tor-Jubel

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Der schwedische Nationaltrainer Graham Potter sorgte mit einem blutigen Ohr für Fragen.
War der Jubel nach dem 5:1-Triumph zum WM-Auftakt gegen Tunesien vielleicht etwas zu ausgelassen? Graham Potter (51), der Nationaltrainer von Schweden, hatte nach Abpfiff jedenfalls eine blutende Verletzung rechts an seinem Ohr.
Was war da los? Der englische Coach gab sich ahnungslos. „Ich weiß nicht, was passiert ist“, erklärte er laut Berichten schwedischer Medien. Scherzhaft fügte er hinzu: „Jemand hat mich gekratzt. Oder gebissen. Ich muss mir die Videoaufnahmen ansehen.“
„Neuer Sheriff“: Potter sorgte schon mit Cowboy-Hut für Lacher
Schon im Vorfeld des ersten Turnierspiels hatte Potter für einen kuriosen Moment gesorgt. Bei einer Übungseinheit in Dallas erschien der Trainer plötzlich mit einem Hut im Cowboy-Look.
Das war ein Versprechen, das er für den Fall der erfolgreichen WM-Qualifikation gemacht hatte. Schwedens Fußballverband feierte die Aktion und veröffentlichte ein Video auf dem Netzwerk X mit den Worten: „Da ist ein neuer Sheriff in der Stadt“. Potter, der die Leitung der Mannschaft im Oktober des vergangenen Jahres antrat, zeigt sich also von seiner humorvollen Seite. (dpa/red)
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