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Tragischer Autounfall mit ZugEx-Bundesliga-Profi Alexander Manninger (†48) tot

Alexander Manninger klatscht mit Torwarthandschuhen in die Hände.

Copyright: imago/Krieger

Alexander Manninger ist bei einem tragischen Unfall in Österreich gestorben.

Tödliches Unglück in Österreich! Der ehemalige Bundesliga-Keeper Alexander Manninger ist bei einer Kollision mit einem Zug ums Leben gekommen.

Ein furchtbares Drama erschüttert Nußdorf am Haunsberg im österreichischen Flachgau: Am Donnerstagmorgen kam es zu einem tödlichen Verkehrsunglück.

Auf der „Alten Bundesstraße“ prallte gegen 8.40 Uhr ein Zug der Salzburger Lokalbahn frontal in ein Auto. Der Fahrer des Pkw, der frühere ÖFB-Nationalkeeper Alexander Manninger, verstarb noch an der Unfallstelle durch die Wucht des Aufpralls. Manninger wurde nur 48 Jahre alt.

Rettungsversuche blieben erfolglos

Ersten polizeilichen Informationen zufolge passierte das Unglück, als Manninger einen Bahnübergang passieren wollte und sein Wagen dabei von der Bahn erfasst wurde. Sein Auto wurde anschließend etliche Meter mitgerissen. Der 48-Jährige war allein unterwegs; der exakte Hergang des Unglücks ist bisher nicht geklärt und wird derzeit untersucht. Das berichtet „Salzburg24“.

Ein massives Aufgebot an Einsatzkräften war sofort vor Ort, inklusive des Roten Kreuzes mit zwei Ambulanzen und dem Rettungshelikopter „Christophorus 6“. Trotz verzweifelter Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelfer, Sanitäter und den Notarzt konnte das Leben des Salzburgers nicht gerettet werden. Für den 48-Jährigen gab es keine Rettung mehr, wie die Behörden am Nachmittag bestätigten.

Laut offiziellen Informationen des Roten Kreuzes kamen der Zugführer und die circa 25 Passagiere der Bahn mit dem Schrecken davon. Sein früherer Klub Austria Salzburg, wo seine Laufbahn 1984 startete, äußerte sich in den sozialen Netzwerken tief betroffen. Manninger sei nicht nur für zwölf Jahre ein Mitglied der Austria-Gemeinschaft gewesen, sondern „vor allem ein Mensch, der Spuren hinterlassen hat – auf und neben dem Platz“. Der Klub übermittelte der Familie und den Hinterbliebenen sein tiefes Beileid.

Die Kollision führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Bis kurz nach 13 Uhr war die „Alte Bundesstraße“ im Abschnitt zwischen Weitwörth und Anthering vollständig blockiert. Die Zugverbindung war ebenfalls für Stunden lahmgelegt. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wurde zwischen Acharting und Weitwörth organisiert, wie eine Vertreterin der Salzburg AG informierte.

Die Wehren aus Nußdorf sowie Anthering sicherten den Unglücksort, bargen das Autowrack und bauten einen Sichtschutz auf. Einsatzleiter Daniel Brandstetter erklärte gegenüber „Salzburg24“, den Helfern gehe es „Gott sei Dank relativ gut“. Ein besonders dramatischer Umstand: Bei einem der ersten Helfer vor Ort handelte es sich um einen guten Freund. „Mit ihm sprechen und verarbeiten wir das Ganze gerade noch.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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