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Geld-Segen für die DFLAdidas stellt nach Investoren-Aus 100-Millionen-Darlehen bereit

Adidas

Copyright: Sebastian Kahnert/dpa

Die DFL kann sich eine hohe Millionensumme von adidas leihen. (Archivbild)

Nach Investor-Aus: DFL plant 100-Mio-Deal mit Adidas

Ein Geldsegen für die Liga: Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Möglichkeit, sich vom Sportartikel-Giganten Adidas eine Summe von bis zu 100 Millionen Euro zu borgen. Das Präsidium des Ligaverbands gab für einen solchen Kreditrahmen bereits einstimmig seine Zustimmung.

Damit ist der Weg aber noch nicht komplett frei. Bevor das Geld fließen kann, muss die Mitgliederversammlung dem Deal noch zustimmen.

Adidas-Ball rollt bis mindestens 2034

Die Vereinbarung ist Teil eines größeren Pakets. Gleichzeitig wurde der Vertrag mit adidas über den offiziellen Spielball des deutschen Profifußballs vorzeitig um vier Jahre verlängert. Statt bis zur Saison 2029/30 rollt der Ball des Herstellers aus Herzogenaurach nun mindestens bis 2034 in der Bundesliga und 2. Bundesliga.

Sollte die DFL das Darlehen in Anspruch nehmen, soll das Geld ausschließlich für Maßnahmen der Medienvermarktung genutzt werden. Eine direkte Ausschüttung an die einzelnen Vereine ist nicht geplant.

Geld für die Vermarktung – nicht für die Klubs

Mit diesem Schritt reagiert die DFL auf den mehrfach gescheiterten Versuch, über einen Investorenprozess frisches Kapital zu beschaffen. Damals hatten massive Fan-Proteste in den Stadien die Pläne zum Kippen gebracht.

Ein cleverer Kniff steckt in der Rückzahlung: Die Einnahmen aus der Lizenzierung des Spielballs können direkt mit dem Darlehen verrechnet werden.

„Das Finanzierungsmodell bietet in gesamtwirtschaftlich dynamischen Zeiten eine wichtige Option, in das Wachstum der Bundesligen zu investieren“, erklärte Ligapräsident Hans-Joachim Watzke. Bjørn Gulden, CEO der adidas AG, sprach sogar von einer „neuen Dimension“ der Partnerschaft. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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